Rückschau

2020 im Marktoberdorfer Heimatbrief auf einen Blick

Bundessieg beim Stadtradeln: Da gab es in Marktoberdorf viele strahlende Gesichter bei der Siegerehrung.

Bundessieg beim Stadtradeln: Da gab es in Marktoberdorf viele strahlende Gesichter bei der Siegerehrung.

Bild: Heiko wolf

Bundessieg beim Stadtradeln: Da gab es in Marktoberdorf viele strahlende Gesichter bei der Siegerehrung.

Bild: Heiko wolf

Jahreschronik ab sofort erhältlich. Wie die Wahlen und die Corona-Pandemie das Jahr prägten.
07.12.2020 | Stand: 13:26 Uhr

Ein Weihnachtsgruß an alle Oberdorfer soll er sein, der Oberdorfer Heimatbrief, der ab sofort erhältlich ist. Für die vielen treuen und begeisterten Leser wurden in die Jahreschronik 2020 behutsam auch einige Neuerungen aufgenommen.

Im Frühjahr fanden die Kommunalwahlen statt. Nahezu zeitgleich wurde klar: Ein neuartiges Virus beeinflusst, ja lähmt auch die Marktoberdorfer. Die Corona-Pandemie hat dieses Jahr wesentlich geprägt. Gleichwohl traten wie jedes Jahr neue markante Menschen ans Licht der Öffentlichkeit. Daneben findet der Leser ebenfalls Gewohntes aus Kunst und Kultur oder aus dem gesellschaftlichen Leben der Kreisstadt. Es wird klar, warum Fatma von den Oberdorfer Fasnachtern („...muss immer puutze, puutze“) im Fasching eine neue „Arbeit“ findet. Oder warum nicht die Landrätin in Bertoldshofen den Blumenstrauß in der Hand hält, sondern ein (Berg-)Bauarbeiter. Nachzulesen ist auch, warum sich vom Bürgermeister bis zum einzelnen Bürger tausende Marktoberdorfer aufs Fahrrad schwingen und dabei bundesweit Rekorde brechen. Oder was zwei prominente, künftige Ruheständler wie Fendt-Chef Martin Richenhagen und Minister Gerd Müller verbindet. Aber auch, was Mädchen wie Franka, Emma & Co. in einer Vollmondnacht spannende und gruselige Stunden erleben lässt.

Neben diesen Themen finden sich viele weitere Ereignisse und Personen aus den Rubriken Stadtentwicklung, Wirtschaft, Heimatverein, Bildung, Sport und nicht zuletzt das Geschehen in den Ortsteilen Marktoberdorfs. Gedacht wird auch der verstorbenen Mitbürger.