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Trotz Handicap mitten im Leben

Wie die Paralympics in Tokio allen Menschen mit Behinderung helfen

Probst Rio

Bei den Paralympics in Rio de Janeiro erlebte Anton Probst die Spiele als Schiedsrichterbeobachter vor gut gefüllten Rängen. In Tokio ist alles anders.

Bild: privat

Bei den Paralympics in Rio de Janeiro erlebte Anton Probst die Spiele als Schiedsrichterbeobachter vor gut gefüllten Rängen. In Tokio ist alles anders.

Bild: privat

Acht Mal war Anton Probst aus Marktoberdorf bei den Paralympics. Was sich seitdem für Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft geändert hat.
24.08.2021 | Stand: 18:15 Uhr

Wenn nun in Tokio die Paralympics starten, die Weltspiele der Menschen mit einer Körperbehinderung, wird diesmal einer fehlen: Anton Probst aus Marktoberdorf. Zum ersten Mal seit 1988. Die Enttäuschung, nicht nominiert worden zu sein, sei groß gewesen, sagt er. Aber er scherzt schon wieder: „Eigentlich dachte ich, ohne mich können keine Paralympics stattfinden.“ Doch bei den aktuellen Bedingungen wegen Corona falle der Verzicht wahrlich nicht schwer.

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