Bayernpartei

So will die Bayernpartei im Ostallgäu den Spagat zwischen Tradion und Moderne schaffen

Thomas Pfaffenbauer (Zweiter von links) ist der neue Kreisvorsitzende der Bayernpartei. Er präsentiert sich mit seiner Führungsriege, der (von links) Jens Pfaffenbauer, Helmut Matzke, Julia Möller, Peter Fendt, Liane Pfaffenbauer sowie Jürgen Eißner und Richard Wagner (fehlte) angehören. Sie haben sich einiges vorgenommen.

Thomas Pfaffenbauer (Zweiter von links) ist der neue Kreisvorsitzende der Bayernpartei. Er präsentiert sich mit seiner Führungsriege, der (von links) Jens Pfaffenbauer, Helmut Matzke, Julia Möller, Peter Fendt, Liane Pfaffenbauer sowie Jürgen Eißner und Richard Wagner (fehlte) angehören. Sie haben sich einiges vorgenommen.

Bild: Bayernpartei

Thomas Pfaffenbauer (Zweiter von links) ist der neue Kreisvorsitzende der Bayernpartei. Er präsentiert sich mit seiner Führungsriege, der (von links) Jens Pfaffenbauer, Helmut Matzke, Julia Möller, Peter Fendt, Liane Pfaffenbauer sowie Jürgen Eißner und Richard Wagner (fehlte) angehören. Sie haben sich einiges vorgenommen.

Bild: Bayernpartei

Thomas Pfaffenbauer ist neuer Kreisvorsitzender der Bayernpartei im Ostallgäu. Was sich er und sein Team für die Wahl nächstes Jahr vorgenommen haben.
18.05.2022 | Stand: 04:00 Uhr

Die Bayernpartei im Ostallgäu hat einen neuen Kreisvorsitzenden. Die Mitglieder wählten bei der Kreisversammlung in der Stegmühle in Biessenhofen Thomas Pfaffenbauer ins Amt. Er hat an seiner Seite gleich drei Stellvertreter: Julia Müller, Helmut Matzke sowie den Marktoberdorfer Stadtrat und Ostallgäuer Kreisrat Richard Wagner.

Wie die Partei Tradition und Moderne verbinden will

In seiner Antrittsrede umriss der neue Kreisvorsitzende die bevorstehende Parteiarbeit als „gewollte Verbindung aus liberal-konservativer Sachpolitik und den Herausforderungen der modernen Welt von voranschreitender Digitalisierung und Globalisierung mit deren Auswirkungen auf das Leben jedes Einzelnen“. In dieser Entwicklung will die Bayernpartei die bayerische Identität und Kultur bewahren. Sie will die Verantwortlichkeit zur Lösung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen Bayerns nicht nach Berlin oder Brüssel delegieren, sondern diese dort lösen, wo sie bewältigt werden müssen: nämlich auf kommunaler Ebene.

Wo Politik in der Hauptsache stattfinden soll

Unter verstärkter und aktiver Nutzung aller modernen Kommunikationskanäle der sozialen Medien möchte die Bayernpartei die weißblauen Grundsätze öffentlich erklären und verbreiten. Auf diese Weise sollen mehr Menschen als bisher erreicht werden, um mit ihnen in konstruktiven Austausch zu treten.

Zuvor hatte der schwäbische Bezirksvorsitzende Helmut Kellerer die erschwerten Bedingungen für das Parteileben in den vergangenen beiden Corona-Jahren skizziert und Mitglieder, Führungsriege sowie die Mandatsträger auf die Herausforderungen bei den bevorstehenden Wahlen zum Landtag und Bezirkstag im kommenden Jahr eingestimmt.

Peter Fendt kehrt in den Vorstand der Bayernpartei zurück

Die Mitglieder der Bayernpartei wählten noch weitere Personen in den Kreisvorstand. Ihm gehören als Schatzmeisterin Liane Pfaffenbauer, als Schriftführer Jens Pfaffenbauer sowie als Beisitzer Jürgen Eißner und der Marktoberdorfer Peter Fendt an. Fendt hatte zwischenzeitlich im Unfrieden der Partei den Rücken gekehrt, ist vor Kurzem aber wieder in seine „politische Heimat“ zurückgekehrt und will sich auch um Mandate bewerben.

Lesen Sie auch
##alternative##
Schreiner-Innung Kaufbeuren-Marktoberdorf

Wettbewerb "Die gute Form": Das sind die Schreiner-Talente in der Region

Kellerer und Settele dankten in den Mitgliedern des neuen Kreisvorstands für ihr Engagement und wünschten viel Erfolg für die künftigen Aufgaben.

Lesen Sie auch:

Comeback mit 71: Peter Fendt mischt wieder mit in der Marktoberdorfer Stadtpolitik