Betrunkener Radfahrer bei Ruderatshofen benötigt ganze Fahrbahn

Mehr als 1,6 Promille Alkohol hatte ein Fahrradfahrer laut Polizei intus, den die Beamten zwischen Aitrang und Ruderatshofen kontrollierten.

Mehr als 1,6 Promille Alkohol hatte ein Fahrradfahrer laut Polizei intus, den die Beamten zwischen Aitrang und Ruderatshofen kontrollierten.

Bild: Bernd Settnik/dpa (Symbolbild)

Mehr als 1,6 Promille Alkohol hatte ein Fahrradfahrer laut Polizei intus, den die Beamten zwischen Aitrang und Ruderatshofen kontrollierten.

Bild: Bernd Settnik/dpa (Symbolbild)

Er brachte sich mit seinen Schlangenlinien auch selbst in Gefahr: Der Radler (48), der zwischen Ruderatshofen und Aitrang die ganze Breite der Fahrbahn belegte.
Mehr als 1,6 Promille Alkohol hatte ein Fahrradfahrer laut Polizei intus, den die Beamten zwischen Aitrang und Ruderatshofen kontrollierten.
Von Redaktion Allgäuer Zeitung
04.08.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Betrunken auf dem Fahrrad ist ein 48-jähriger Mann auf der Straße zwischen Ruderatshofen und Aitrang erwischt worden. Der Mann fiel den Marktoberdorfer Polizeibeamten am Sonntagnachmittag auf, weil er die gesamte Fahrbahnbreite der durchaus befahrenen Straße mit seinem Fahrrad benötigte.

Mehr als 1,6 Promille

Ein Alkoholtest der Polizei ergab einen Wert oberhalb des zulässigen Maximalwerts von 1,6 Promille. Seine gefährliche Fahrradfahrt kann für den 48-Jährigen daher erhebliche Konsequenzen haben: Er bekam laut Polizei eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Wer aber betrunken Fahrrad fährt und dabei mit 1,6 Promille Alkohol oder mehr erwischt wird, kann den Pkw-Führerschein verlieren. Denn er muss in der Regel zur sogenannten MPU (Medizinisch-Psychologischen Untersuchung). Zudem hat er mit einer Geldstrafe sowie drei Punkten in der Verkehrssünderdatei in Flensburg zu rechnen.