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Kirche in besonderen Zeiten:

Corona stellt Marktoberdorfer Pfarrer vor neue Herausforderungen

Kirche in der Corona-Zeit: Während der Gottesdienste müssen Gläubige auf die Abstandsregeln achten.

Kirche in der Corona-Zeit: Während der Gottesdienste müssen Gläubige auf die Abstandsregeln achten.

Bild: Heinz Budjarek

Kirche in der Corona-Zeit: Während der Gottesdienste müssen Gläubige auf die Abstandsregeln achten.

Bild: Heinz Budjarek

Wie sich das Angebot und der Alltag der Kirchen im Ostallgäu unter den Pandemie-Bedingungen verändert haben
11.09.2020 | Stand: 18:30 Uhr

Die Verunsicherung war groß, als die Kirchen nach dem Lockdown wieder öffnen durften. „Viele Besucher gehören zur Risikogruppe, die haben sich schon gefragt, wie sie sich nun verhalten sollten“, sagt Frank Deuring, Dekan des Dekanats Marktoberdorf und Stadtpfarrer von Füssen. Und so kamen die Gläubigen zunächst nur zaghaft zurück in die Kirchen, um den Gottesdienst zu feiern. Mittlerweile hat sich das laut Dekan Deuring gebessert, „ungewohnt ist es aber noch immer“. Es sei viel Fremdes da, etwa ein Tisch, der den Abstand bei der Kommunion regelt, oder dass nur zurückhaltend gesungen werden darf.

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