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Corona

Das Ostallgäu steuert auf die Warnstufe Rot zu: Kommt die 3G-Regel am Arbeitsplatz?

Der Landkreis Ostallgäu steuert auf Warnstufe Rot zu. Ab Samstag könnte der Landkreis zum regionalen Hotspot erklärt werden.

Der Landkreis Ostallgäu steuert auf Warnstufe Rot zu. Ab Samstag könnte der Landkreis zum regionalen Hotspot erklärt werden.

Bild: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Archivbild)

Der Landkreis Ostallgäu steuert auf Warnstufe Rot zu. Ab Samstag könnte der Landkreis zum regionalen Hotspot erklärt werden.

Bild: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Archivbild)

Ab Samstag treten neue Regeln in Kraft: Bleiben die Zahlen auf dem derzeitigen Niveau, wird der Landkreis zum regionalen Hotspot. Was das bedeutet.

04.11.2021 | Stand: 18:21 Uhr

Ein Blick auf die aktuellen Ostallgäuer Zahlen zeigt: Der Landkreis steuert darauf zu, ab Samstag ein regionaler Hotspot zu werden. Für die Ostallgäuer wäre dies mit weiteren Beschränkungen verbunden – unter anderem mit der 3G-Regel am Arbeitsplatz. Hintergrund ist, dass ab Samstag, 6. November, im Ostallgäu sowie in ganz Bayern schärfere Corona-Regeln in Kraft treten. Ausschlaggebend ist dafür neben der Sieben-Tage-Inzidenz die Krankenhausampel. Sie zeigt, wie viele Intensivbetten jeweils belegt sind.

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