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"Wir machen schön, nicht krank"

Demo gegen Corona-Zwangsschließung: Friseure fürchten um ihre Existenz

Rund 130 Ostallgäuer Friseure haben vor dem Landratsamt in Marktoberdorf demonstriert.

Rund 130 Ostallgäuer Friseure haben vor dem Landratsamt in Marktoberdorf demonstriert.

Bild: Heinz Budjarek

Rund 130 Ostallgäuer Friseure haben vor dem Landratsamt in Marktoberdorf demonstriert.

Bild: Heinz Budjarek

130 Ostallgäuer Friseure sind in Marktoberdorf auf die Straße gegangen. Sie fordern, ab Februar wieder arbeiten zu dürfen. Warum sie sauer auf die Politik sind.
19.01.2021 | Stand: 18:32 Uhr

„Wir machen schön, nicht krank und fehlen Euch im ganzen Land!“ Unter diesem Motto haben am Montagabend fast 130 Ostallgäuer Friseurinnen und Friseure vor dem Landratsamt in Marktoberdorf gegen die anhaltende Zwangsschließung ihrer Salons in der Coronakrise demonstriert. Manche hatten Kämme oder die für Friseursalons typischen Roll-Hocker dabei, viele trugen Grablichter, um auf „die fatale finanzielle Situation“ hinzuweisen. Weitere Demonstrationen von Allgäuer Friseuren fanden, wie berichtet, am Montag in Memmingen und Sonthofen statt.

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