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Denkmaltag

Der Atombunker in Marktoberdorf: Ebenso beklemmend wie beeindruckend

Immer wieder gab es ab 1945 Spannungen zwischen dem westlichen und östlichen Bündnissystem. Norbert Köser vom Touristikbüro Marktoberdorf informierte die Besucher des Atombunkers auch über den Kalten Krieg.

Immer wieder gab es ab 1945 Spannungen zwischen dem westlichen und östlichen Bündnissystem. Norbert Köser vom Touristikbüro Marktoberdorf informierte die Besucher des Atombunkers auch über den Kalten Krieg.

Bild: Wolfgang Hepke

Immer wieder gab es ab 1945 Spannungen zwischen dem westlichen und östlichen Bündnissystem. Norbert Köser vom Touristikbüro Marktoberdorf informierte die Besucher des Atombunkers auch über den Kalten Krieg.

Bild: Wolfgang Hepke

Der Atombunker unter dem Rathaus Marktoberdorf böte in Kriegs- und Krisenzeiten 1200 Menschen Platz. Warum Schutzsuchende dort maximal 14 Tage ausharren dürften.

16.09.2020 | Stand: 06:00 Uhr

„Der Kalte Krieg in der Provinz – ein Atombunker in Marktoberdorf“: Dieses Thema war nicht nur für das P-Seminar Geschichte 2016/18 des Gymnasiums Marktoberdorf die Erarbeitung einer Ausstellung wert. Vielmehr ist das Thema auch heute noch interessant und berührt die Menschen. So gab es am „Tag des offenen Denkmals“ nun eine kostenlose Führung durch den Atombunker neben und unter dem Rathaus.

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