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Lockdown light

Der Ball ruht in den Ostallgäuer Sporthallen. Wie geht's weiter?

Trotz Hygienekonzept, wie hier beim Handball der SG Biessenhofen-Marktoberdorf, zog die Staatsregierung die Reißleine. Nun suchen die Verbände nach einer Lösung, wie der Spielbetrieb nach einer Lockerung weitergehen könnte.

Trotz Hygienekonzept, wie hier beim Handball der SG Biessenhofen-Marktoberdorf, zog die Staatsregierung die Reißleine. Nun suchen die Verbände nach einer Lösung, wie der Spielbetrieb nach einer Lockerung weitergehen könnte.

Bild: Heinz Budjarek

Trotz Hygienekonzept, wie hier beim Handball der SG Biessenhofen-Marktoberdorf, zog die Staatsregierung die Reißleine. Nun suchen die Verbände nach einer Lösung, wie der Spielbetrieb nach einer Lockerung weitergehen könnte.

Bild: Heinz Budjarek

Sportverbände arbeiten an Konzept für den Rest der Saison. Für Tischtennis ist eine Einfach-Runde angedacht. Warum Obergünzburgs Volleyballerinnen Kritik üben.
21.11.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Eigentlich hätten die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg an diesem Wochenende bei der DJK Augsburg-Hochzoll antreten sollen. Aber aufgrund der Infektionsschutzverordnungen zur Corona-Pandemie ist das nicht möglich. Bis Ende November hat der Bayerische Verband den Spielbetrieb vorerst ausgesetzt. Dagegen gehen die Verbände von Handball und Tischtennis einen Schritt weiter: Bis Ende des Jahres ruht der Ball. Und selbst an Möglichkeiten, wie dann die Saison fortgesetzt werden könnte, wird gearbeitet.

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