Neue Chorleiterin

Designierte Kirchenmusikerin in Marktoberdorf: Freut sich auf "wunderschöne Orgel"

Birgit Brücklmayr übernimmt als Nachfolgerin von Margit Sedlmair das Amt der Kirchenmusikerin in der Pfarreiengemeinschaft Marktoberdorf.

Birgit Brücklmayr übernimmt als Nachfolgerin von Margit Sedlmair das Amt der Kirchenmusikerin in der Pfarreiengemeinschaft Marktoberdorf.

Bild: Günther Beck

Birgit Brücklmayr übernimmt als Nachfolgerin von Margit Sedlmair das Amt der Kirchenmusikerin in der Pfarreiengemeinschaft Marktoberdorf.

Bild: Günther Beck

Marktoberdorf hat wieder eine Organistin und Chorleiterin. Birgit Brücklmayr wird die Nachfolge von Margit Sedlmair antreten. Wo sie bisher musizierte.

Birgit Brücklmayr übernimmt als Nachfolgerin von Margit Sedlmair das Amt der Kirchenmusikerin in der Pfarreiengemeinschaft Marktoberdorf.
Von Günther Beck
09.09.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Mit Birgit Brücklmayr hat die Pfarreiengemeinschaft Marktoberdorf wieder eine Organistin und Chorleiterin. Die in Thalhofen aufgewachsene Kirchenmusikerin spielte während ihrer Schulzeit am Marktoberdorfer Gymnasium Klavier und sang in den Chören mit.

„Als Ministrantin in meiner Heimatpfarrei lernte ich das Instrument Orgel kennen und lieben und erhielt fortan Unterricht, zunächst bei Stefan Wolitz und später bei dem langjährigen Marktoberdorfer Kirchenmusiker Rudolf Schöllhorn“, sagte Brücklmayr. Bevor sie ihr Studium in Regensburg begann, war sie bereits als Organistin in St. Michael in Thalhofen tätig.

Zurück ins „schöne Allgäu“

An das vierjährige Studium für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik schloss sie ein Schulmusikstudium für das Lehramt am Gymnasium an, das sie mit letzten Prüfungen in den kommenden Wochen abschließen wird. Birgit Brücklmayr freut sich, „nun als Kirchenmusikerin in ihr schönes Allgäu zurückkehren zu können“.

Sie sei dankbar und freue sich sehr auf die Aufgaben, die nun vor ihr liegen, „vor allem auf die Arbeit mit den verschiedenen Chorgruppen, die wunderschöne Orgel in der Stadtpfarrkirche und die Gestaltung der vielfältigen Gottesdienste“, sagt sie.