Freie Fahrt

Endlich: Kreisstraße bei Marktoberdorf ist ab Freitag wieder offen

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Unterthingaus Zweiter Bürgermeister Anton Samenfink bei der offiziellen Eröffnung der Kreisstraße zwischen Oberthingau und Engratstied. Beide freuen sich darüber, dass dieser Bauabschnitt der Straßenerneuerung nun fertig ist und die Strecke dadurch verkehrssicherer wird.

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Unterthingaus Zweiter Bürgermeister Anton Samenfink bei der offiziellen Eröffnung der Kreisstraße zwischen Oberthingau und Engratstied. Beide freuen sich darüber, dass dieser Bauabschnitt der Straßenerneuerung nun fertig ist und die Strecke dadurch verkehrssicherer wird.

Bild: Mona Boos

Landrätin Maria Rita Zinnecker und Unterthingaus Zweiter Bürgermeister Anton Samenfink bei der offiziellen Eröffnung der Kreisstraße zwischen Oberthingau und Engratstied. Beide freuen sich darüber, dass dieser Bauabschnitt der Straßenerneuerung nun fertig ist und die Strecke dadurch verkehrssicherer wird.

Bild: Mona Boos

Nach dem Ausbau gibt es keine Umleitung mehr: Ab Freitag dürfen Autofahrer wieder auf der Kreisstraße zwischen Oberthingau und Engratsried fahren.
30.06.2021 | Stand: 06:24 Uhr

Ab Freitag ist die Kreisstraße zwischen Oberthingau und Engratsried wieder für den Verkehr geöffnet. Der Landkreis hat den zweieinhalb Kilometer langen Abschnitt der OAL 7 erneuert und damit verkehrssicherer gemacht.

Zu schmal, zu kurvig und mit vielen Schlaglöchern: So habe die alte Straße ausgesehen. „Mit dem Ausbau haben wir einen Unfallschwerpunkt weniger“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker bei der offiziellen Eröffnung. (Lesen Sie dazu auch: Kreis schafft bei Marktoberdorf auf zweieinhalb Kilometern mehr Sicherheit)

Sieben Meter breit und weniger kurvig: Der Ausbau der Kreisstraße bei Oberthingau soll für mehr Sicherheit sorgen.
Sieben Meter breit und weniger kurvig: Der Ausbau der Kreisstraße bei Oberthingau soll für mehr Sicherheit sorgen.
Bild: Mona Boos

Kreisstraße bei Oberthingau: Freistaat Bayern trägt einen großen Teil der Kosten

„Die Verkehrssicherheit steht an erster Stelle“, sagt auch Anton Samenfink, Zweiter Bürgermeister von Unterthingau. Daher sei er froh, dass der Landkreis den Ausbau in Angriff genommen habe. Die Strecke zwischen Oberthingau und Engratsried ist der dritte von geplanten vier Bauabschnitten. Es ist laut Zinnecker der teuerste von allen. Insgesamt 3,2 Millionen Euro investierten der Landkreis Ostallgäu und der Freistaat Bayern in die Straße.

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