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Corona-Lockdown jährt sich

Ohne Maske, ohne Angst: So unbeschwert lebten die Marktoberdorfer kurz vor dem ersten Lockdown

Vor einem Jahr trat der erste Corona-Lockdown in Bayern in Kraft. Wie waren die Tage kurz vor den Corona-Beschränkungen? Ostallgäuer blicken zurück.

Vor einem Jahr trat der erste Corona-Lockdown in Bayern in Kraft. Wie waren die Tage kurz vor den Corona-Beschränkungen? Ostallgäuer blicken zurück.

Bild: Hendrik Schmidt/Frank Rumpenhorst/Sophia Kembowski, dpa (Archivbilder)

Vor einem Jahr trat der erste Corona-Lockdown in Bayern in Kraft. Wie waren die Tage kurz vor den Corona-Beschränkungen? Ostallgäuer blicken zurück.

Bild: Hendrik Schmidt/Frank Rumpenhorst/Sophia Kembowski, dpa (Archivbilder)

Das letzte Mal im Café, beim Fußball, im Konzert: Ostallgäuer erinnern sich an die Momente, bevor das Leben, wie wir es kannten, zu Ende ging.
21.03.2021 | Stand: 17:53 Uhr

Als das Leben noch normal war. Damals. Ohne Abstand, ohne Maske, ohne Angst. Im Rückblick ist es wie eine Erinnerung an eine andere Zeit. Dabei ist es erst ein Jahr her. Am 16. März 2020 verkündete Bayern den Katastrophenfall – und in den folgenden Tagen wurde das öffentliche Leben komplett heruntergefahren. Wir haben Menschen aus Marktoberdorf und Umgebung nach Erlebnissen gefragt, die vor dem ersten Lockdown ganz selbstverständlich waren. Und heute unvorstellbar. Das letzte Mal das normale Leben. Hier sind ihre Erinnerungen.

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