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Deutschlandweiter Wettbewerb

Fahrradfahrer in Marktoberdorf spüren Rückenwind

Viele Radler fühlen sich auf dem Schutzstreifen entlang der Ruderatshofener Straße einfach unsicher, weil Autos oft mit zu wenig Abstand vorbei fahren.

Viele Radler fühlen sich auf dem Schutzstreifen entlang der Ruderatshofener Straße einfach unsicher, weil Autos oft mit zu wenig Abstand vorbei fahren.

Bild: Heinz Budjarek

Viele Radler fühlen sich auf dem Schutzstreifen entlang der Ruderatshofener Straße einfach unsicher, weil Autos oft mit zu wenig Abstand vorbei fahren.

Bild: Heinz Budjarek

Nach dem Riesenerfolg beim Stadtradeln ziehen die Initiatoren eine Bilanz. Und sehen Handlungsbedarf. Was sich für Radler im Stadtverkehr verbessern sollte.
11.11.2020 | Stand: 18:16 Uhr

1600 Teilnehmer, fast 400 000 geradelte Kilometer: Diese Werte haben Marktoberdorf Spitzenplätze beim Bundeswettbewerb Stadtradeln gesichert. Deutschlandweit ist Marktoberdorf nach Ende des Wettbewerbs in der Größenklasse 10 000 bis 50 000 Einwohner Vierter und zudem „bester Newcomer“. Nur Tuttlingen, Rottenburg am Neckar (Baden-Württemberg) und das ostfriesische Leer waren besser. „Rechnet man das Ergebnis auf Städte bis 20 000 Einwohner herunter, ist Marktoberdorf sogar auf Platz eins“, sagt Johannes Auburger von der Arbeitsgruppe „Nachhaltiger Verkehr“.

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