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Zweitwohnungen im Allgäu

Fast 80 Prozent mehr! Urlauber beklagen sich über Steuern für Feriensitz in Hopfen

Auch im idyllischen Hopfensee: Mit der Zweitwohnungssteuer wollen Kommunen wie die Stadt Füssen mehr Gleichheit zwischen Einheimischen und Ferienwohnungsbesitzern schaffen.

Auch im idyllischen Hopfensee: Mit der Zweitwohnungssteuer wollen Kommunen wie die Stadt Füssen mehr Gleichheit zwischen Einheimischen und Ferienwohnungsbesitzern schaffen.

Bild: Ralf Lienert (Archiv)

Auch im idyllischen Hopfensee: Mit der Zweitwohnungssteuer wollen Kommunen wie die Stadt Füssen mehr Gleichheit zwischen Einheimischen und Ferienwohnungsbesitzern schaffen.

Bild: Ralf Lienert (Archiv)

Urlauber beklagen die massive Erhöhung der Zweitwohnungssteuer in Hopfen am See in den vergangenen fünf Jahren. Wie die Stadt Füssen dies erklärt.
30.05.2021 | Stand: 15:51 Uhr

Um fast 80 Prozent hat sich die Zweitwohnungssteuer erhöht, die ein Ehepaar aus Bielefeld für seine Ferienwohnung in Hopfen am See bezahlen muss. Waren es 2015 noch 450 Euro, forderte der Bescheid von vergangenem Jahr 799 Euro. 2021 soll es noch einmal raufgehen. Dagegen legte das Ehepaar jetzt Widerspruch bei der Stadt Füssen ein. „Es ist ja in Ordnung für uns, eine Zweitwohnungssteuer zu bezahlen und eine moderate Preissteigerung ist vertretbar. Aber wo soll das noch hinführen?“, fragt der Bielefelder.

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