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Alte Klosterkunst

Fatschenkinder: Ostallgäuer Bürgermeistergattin Marlies Kössel entdeckt ihr Hobby neu

Marlies Kössel mit einer Auswahl ihrer Werke beziehungsweise beim Arbeiten in ihrem Wohnzimmer mit Perlen und vergoldetem Draht in Haarstärke.

Marlies Kössel mit einer Auswahl ihrer Werke beziehungsweise beim Arbeiten in ihrem Wohnzimmer mit Perlen und vergoldetem Draht in Haarstärke.

Bild: Albert Guggemos

Marlies Kössel mit einer Auswahl ihrer Werke beziehungsweise beim Arbeiten in ihrem Wohnzimmer mit Perlen und vergoldetem Draht in Haarstärke.

Bild: Albert Guggemos

"Endlich wieder Zeit für Klosterkunst", freut sich Marlies Kössel aus Zell. Im Herbst soll sie Kurse geben. Was die Ostallgäuerin an Fatschenkindern fasziniert.
Marlies Kössel mit einer Auswahl ihrer Werke beziehungsweise beim Arbeiten in ihrem Wohnzimmer mit Perlen und vergoldetem Draht in Haarstärke.
Von Albert Guggemos
31.01.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Auch positive Seiten entspringen der Corona-Pandemie. Die Zeller Bäuerin, Vermieterin und Bürgermeistergattin Marlies Kössel hatte ihrem Kunsthandwerk, dem Herstellen von Fatschenkindern und kunstvollen Klosterarbeiten, schon viele Jahre wegen starker Arbeitsbelastung nicht mehr gefrönt. Nun kam Corona, die Gäste für Urlaub auf dem Bauernhof dürfen nicht mehr kommen und die Hauptarbeit auf dem Hof bewältigt Juniorchef Manfred Ludwig Kössel.

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