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Marktoberdorf

Fusion dreier Ostallgäuer Volkshochschulen unterzeichnet

Sieben Bürgermeister und die drei Vorsitzenden der Volkshochschulen Marktoberdorf, Biessenhofen und Obergünzburg unterzeichneten den Fusionsvertrag zur gGmbH Volkshochschule Ostallgäu Mitte. Das Foto zeigt Uta Brunnhuber, die Marktoberdorfer VHS-Vorsitzende, bei der Vertragsunterzeichnung.

Sieben Bürgermeister und die drei Vorsitzenden der Volkshochschulen Marktoberdorf, Biessenhofen und Obergünzburg unterzeichneten den Fusionsvertrag zur gGmbH Volkshochschule Ostallgäu Mitte. Das Foto zeigt Uta Brunnhuber, die Marktoberdorfer VHS-Vorsitzende, bei der Vertragsunterzeichnung.

Bild: Foto: Gerlinde Schubert

Sieben Bürgermeister und die drei Vorsitzenden der Volkshochschulen Marktoberdorf, Biessenhofen und Obergünzburg unterzeichneten den Fusionsvertrag zur gGmbH Volkshochschule Ostallgäu Mitte. Das Foto zeigt Uta Brunnhuber, die Marktoberdorfer VHS-Vorsitzende, bei der Vertragsunterzeichnung.

Bild: Foto: Gerlinde Schubert

Nach langem Ringen Zusammenschluss besiegelt. Wie sich die Gemeinden des Mittleren Ostallgäus für künftige Aufgaben in der Erwachsenenbildung rüsten.
07.02.2021 | Stand: 17:45 Uhr

Zur Unterzeichnung des Gründungsvertrags der gGmbH Volkshochschule Ostallgäu Mitte trafen sich Vertreter der beteiligten Gemeinden und der Volkshochschulen Marktoberdorf, Obergünzburg und Biessenhofen im Marktoberdorfer Rathaus. Nach vielen Monaten der Vorarbeit ist die Fusion der drei Volkshochschulen (VHS) damit vollzogen. Die bestehenden Volkshochschulvereine und -büros vor Ort bleiben bestehen. Mit dem Zusammenschluss habe diese neue Volkshochschule Ostallgäu Mitte eine zukunftsfähige Größe erreicht, sagte Norbert Scheifele, der mit den Vorbereitungen für die Fusion beauftragt war.

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