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Marktoberdorf

Gemeinsam stärker: Ostallgäuer Volkshochschulen wollen sich zusammenschließen

Große ist das Angeobt an Kursen und vorträgen bei den Volkshochschulen Marktoberdorf, Obergünzburg und Biessenhofen. Nach der Fusion soll es sogar noch erweitert werden (Symbolfoto)

Große ist das Angeobt an Kursen und vorträgen bei den Volkshochschulen Marktoberdorf, Obergünzburg und Biessenhofen. Nach der Fusion soll es sogar noch erweitert werden (Symbolfoto)

Bild: Ruth Ploessel

Große ist das Angeobt an Kursen und vorträgen bei den Volkshochschulen Marktoberdorf, Obergünzburg und Biessenhofen. Nach der Fusion soll es sogar noch erweitert werden (Symbolfoto)

Bild: Ruth Ploessel

Volkshochschulen im mittleren Landkreis Ostallgäu wollen sich in einer Gemeinnützigen GmbH zusammentun.  Kommunen sollen sich an der Finanzierung  beteiligen.

27.08.2020 | Stand: 19:33 Uhr

Immer größer werden die Anforderungen an die Volkshochschulen (VHS). Dies schlägt sich auch im neuen Erwachsenenbildungsgesetz nieder. Aus diesem gesetzlichen Auftrag heraus sei es nötig, Volkshochschulen auf professionellere Beine zu stellen, sagt die Marktoberdorfer VHS-Leiterin Angela Isop. Angestrebt wird aus diesem Grund eine Fusion der Volkshochschulen Biessenhofen, Obergünzburg und Marktoberdorf zur gemeinnützigen GmbH (gGmbH), die künftig den Namen Volkshochschule Ostallgäu Mitte tragen soll. Die drei Volkshochschul-Vereine blieben bestehen, würden zu Gesellschaftern dieser gGmbH. Als weitere Gesellschafter sollen die Kommunen mit ins Boot kommen. Sie sollen sich flächendeckender als bisher mit Zuschüssen an der Finanzierung beteiligen. Das Thema wird in den kommenden Wochen verstärkt in die Gemeinderatssitzungen im mittleren Landkreis getragen.

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