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Gerichtsverhandlung

Angeklagter soll Frau mit geistiger Beeinträchtigung genötigt haben

Im Prozess um eine sexuelle Nötigung vor dem Amtsgericht Kaufbeuren spricht die Zeugin von einem Übergriff, während der Angeklagte behauptet, sie habe ihm Sex im Austausch für Bier angeboten.

Im Prozess um eine sexuelle Nötigung vor dem Amtsgericht Kaufbeuren spricht die Zeugin von einem Übergriff, während der Angeklagte behauptet, sie habe ihm Sex im Austausch für Bier angeboten.

Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)

Im Prozess um eine sexuelle Nötigung vor dem Amtsgericht Kaufbeuren spricht die Zeugin von einem Übergriff, während der Angeklagte behauptet, sie habe ihm Sex im Austausch für Bier angeboten.

Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)

Ein 25-jähriger Mann soll eine Frau genötigt und dabei ihre geistige Beeinträchtigung ausgenutzt haben. Warum das Gericht die Verhandlung vertagte.
17.04.2021 | Stand: 04:30 Uhr

Über einen Fall von sexueller Nötigung hat jüngst das Kaufbeurer Amtsgericht verhandelt. Der Angeklagte soll die 30-Jährige, die geistig beeinträchtigt ist, gegen ihren Willen vergangenen März in Kaufbeuren unsittlich berührt und vor ihr onaniert haben. Das Gericht vertagte das Urteil, da noch ein psychologisches Gutachten der Zeugin und ihrer Aussagetüchtigkeit erstellt wird.

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