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Marktoberdorf

Im Zeichen von Corona: Warum Heiraten auch im kleinen Kreis schön ist

Für Hochzeiten in Corona-Zeiten gab und gibt es viele Einschränkungen. Trotzdem trauten sich Daniela und Ulrich Linder (hier im Bild mit der Marktoberdorfer Standesbeamtin Rosi Berchtenbreiter).

Getrennt durch eine Plexiglasscheibe auf dem Trauungstisch: Standesbeamtin Rosi Berchtenbreiter (rechts) mit Ulrich und Daniela Linder.

Bild: Mona Boos

Getrennt durch eine Plexiglasscheibe auf dem Trauungstisch: Standesbeamtin Rosi Berchtenbreiter (rechts) mit Ulrich und Daniela Linder.

Bild: Mona Boos

Standesamtliche Trauungen finden hinter Plexiglas statt und große Feiern wurden abgesagt. Warum die Stimmung im Marktoberdorfer Standesamt dennoch positiv ist.
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Von Mona Boos
10.09.2020 | Stand: 17:58 Uhr

Der Hochzeitstag ist der schönste Tag im Leben. Normalerweise. Die ständige Ungewissheit, ob die Feier nun stattfinden kann, hat jedoch wenig Romantik an sich. Viele Brautpaare in Marktoberdorf mussten ihren großen Tag wegen der Corona-Pandemie mehrmals verschieben oder sogar absagen. Trotz aller Hindernisse fanden in den vergangenen Monaten im Marktoberdorfer Standesamt einige Trauungen statt. Wie fühlt es sich aber an, in diesen Zeiten zu heiraten?

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