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Nachhaltigkeit ist Trumpf in Marktoberdorf

Sie sagen der Lebensmittelverschwendung den Kampf an

Fairteiler der Initiative Foodsharing in Marktoberdorf

Susanne Schubert und ihre Foodsaver-Kollegen wollen mit dem neuen „Fairteiler“ in Marktoberdorf Lebensmittel vor der Tonne retten.

Bild: Lena Lingg

Susanne Schubert und ihre Foodsaver-Kollegen wollen mit dem neuen „Fairteiler“ in Marktoberdorf Lebensmittel vor der Tonne retten.

Bild: Lena Lingg

Übrig gebliebene Lebensmittel werden in Marktoberdorf gesammelt und verschenkt. Der „Fairteiler“ soll Essen vor dem Müll bewahren. Wie das Konzept funktioniert.
02.05.2021 | Stand: 17:32 Uhr

Ist es fair, übrig gebliebene Lebensmittel wegzuwerfen, anstatt sie zu verschenken? Die klare Antwort von Carmen Kugler, Susanne Schubert und Nora Sipka vom Bündnis Nachhaltiges Marktoberdorf: Nein. Die drei Frauen und ihre Foodsaver-Kollegen („Lebensmittelretter“) wollen der Lebensmittelverschwendung den Kampf ansagen und haben in Marktoberdorf einen „Fairteiler“ eingerichtet. Dabei handelt es sich um einen öffentlich zugänglichen Ort, an dem überschüssige Lebensmittel abgegeben und von anderen wiederum abgeholt werden können.

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