Malerei, Grafik, Plastik

"Junge Kunst": Neue Ausstellung im Künstlerhaus Marktoberdorf eröffnet

Das Künstlerhaus Marktoberdorf eröffnet am 16. Juli eine neue Ausstellung. In "Junge Kunst" geht es um zeitgenössische Kunst.

Das Künstlerhaus Marktoberdorf eröffnet am 16. Juli eine neue Ausstellung. In "Junge Kunst" geht es um zeitgenössische Kunst.

Bild: Matthias Becker (Symbolfoto)

Das Künstlerhaus Marktoberdorf eröffnet am 16. Juli eine neue Ausstellung. In "Junge Kunst" geht es um zeitgenössische Kunst.

Bild: Matthias Becker (Symbolfoto)

Ab 16. Juli ist im Künstlerhaus Marktoberdorf die Ausstellung "Junge Kunst" zu sehen. Sie rückt Nachwuchstalente in den Fokus. Anlass ist ein Wettbewerb.
12.07.2022 | Stand: 09:00 Uhr

„Junge Kunst“ heißt die neue Ausstellung, die am 16. Juli im Künstlerhaus Marktoberdorf eröffnet. Das Künstlerhaus rückt dabei Nachwuchstalente in den Fokus. Anlass für die Ausstellung, die bis 11. September zu sehen ist, ist die Vergabe des Förderpreises der Antonia und Hermann Götz-Stiftung. Die Stiftung vergibt den Kunstpreis alle fünf Jahre an Künstler aus den Bereichen Malerei, Grafik und Plastik. Die Dotierungen liegen bei 5000 Euro für den ersten und 2000 Euro für den zweiten Preis. Dieses Jahr sind alle eingereichten Werke in der Ausstellung zu sehen.

Ausstellung eröffnet an Marktoberdorfer Museumsnacht

Die Ausstellung eröffnet um 16 Uhr im Rahmen der Marktoberdorfer Museumsnacht. Das Künstlerhaus hat am Samstagabend bis 22 Uhr geöffnet. Die Preisträger werden ebenfalls am 16. Juli bekannt gegeben. Ergänzend zu der Ausstellung „Junge Kunst“ wird eine Auswahl malerischer Arbeiten von Hermann Götz gezeigt, der freischaffend als Künstler arbeitete. Seine Werke sind geprägt von einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit der künstlerischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. „Wir freuen uns sehr, anlässlich des diesjährigen Kunstwettbewerbs einen Ausschnitt der Malerei von Hermann Götz zu präsentieren, denn seine Werke waren seit 2001 nicht mehr ausgestellt,“ erklärt Museumsdirektorin Maya Heckelmann.