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Klimaschutz im Allgäu

Noch 70 Prozent aus fossilen Brennstoffen: Wie das Ostallgäu den Anteil erneuerbarer Energien erhöhen will

Der Landkreis Ostallgäu will den Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigern.

Der Landkreis Ostallgäu will den Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigern.

Bild: Simon Kraus, stock.adobe.com

Der Landkreis Ostallgäu will den Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch steigern.

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Erneuerbare Energien decken im Ostallgäu bereits 30 Prozent des Gesamtverbrauchs. Wie der Landkreis den Anteil steigern will.
04.12.2020 | Stand: 16:36 Uhr

Um die selbst gesteckten Klimaschutzziele zu erreichen, will der Landkreis den Anteil erneuerbarer Energien von bislang 30 Prozent deutlich erhöhen. Derzeit liefern im Ostallgäu fossile Energieträger 70 Prozent des gesamten Energiebedarfs. In den nächsten zehn Jahren soll der Anteil erneuerbarer Energien massiv steigen. „Wir stehen vor großen Herausforderungen“, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker. Um die notwendigen Maßnahmen zu verankern, beschloss der Ausschuss für Kreisentwicklung und Umwelt, den Masterplan Klimaschutz fortzuschreiben. Das erste Konzept stammt aus dem Jahr 2011 und wurde vom damaligen Landrat Johann Fleschhut angestoßen. Es legte Klimaziele und Vorgehensweisen bis 2020 fest.

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