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Ortsgeschichte Obergünzburg

Klosterweg führt in eine prägende Epoche der Ortsgeschichte

1857 entstand das Filialkloster der Kaufbeurer Franziskanerinnen in Obergünzburg (rechts). Links ist die Gabler‘sche Kinderbewahranstalt zu sehen, in deren Garten 1909/10 die Mädchenschule gebaut wurde.

1857 entstand das Filialkloster der Kaufbeurer Franziskanerinnen in Obergünzburg (rechts). Links ist die Gabler‘sche Kinderbewahranstalt zu sehen, in deren Garten 1909/10 die Mädchenschule gebaut wurde.

Bild: Hermann Knauer

1857 entstand das Filialkloster der Kaufbeurer Franziskanerinnen in Obergünzburg (rechts). Links ist die Gabler‘sche Kinderbewahranstalt zu sehen, in deren Garten 1909/10 die Mädchenschule gebaut wurde.

Bild: Hermann Knauer

Der Rückblick auf das Ordenskloster, die Mädchenschule und den Kindergarten liegen in Obergünzburg eng zusammen. Der Klosterweg führt in die Geschichte zurück.
29.03.2021 | Stand: 12:00 Uhr

Das Kalenderblatt vom März 2021 des Bildkalenders des Arbeitskreises Heimatkunde Obergünzburg (AKH) – ein Ölbild von Kunstmaler Georg Schmid-Auen – zeigt den Blumengarten des Obergünzburger Filialklosters der Franziskanerinnen aus Kaufbeuren. Die Ordensschwestern des Crescentiaklosters gründeten dieses Kloster 1857 und übernahmen die schulische Ausbildung der Mädchen aus dem Landgerichtsbezirk Obergünzburg. Da auch der geplante historische März-Spaziergang des AKH mit Hermann Knauer dem Corona-Lockdown zum Opfer fällt, soll die über 165-jährige Geschichte dieser Gebäude an dieser Stelle erzählt werden.

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