Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Frust auf Straßen und Gehwegen

Warum sich mancher Fußgänger in Marktoberdorf wie Freiwild fühlt

Rad

Ein getrennter Geh- und Radweg, wie in der Bahnhofstraße, gilt nach Ansicht der Polizei als sicherste Variante. Doch nicht überall ist dafür Platz. Dann gibt es einen gemeinsamen Weg, auf dem Rücksichtnahme das oberste Gebot ist.

Bild: Andreas Filke

Ein getrennter Geh- und Radweg, wie in der Bahnhofstraße, gilt nach Ansicht der Polizei als sicherste Variante. Doch nicht überall ist dafür Platz. Dann gibt es einen gemeinsamen Weg, auf dem Rücksichtnahme das oberste Gebot ist.

Bild: Andreas Filke

In Marktoberdorf wächst der Ärger über Radler. Fußgänger und Autofahrer schimpfen. Wie richtiges Verhalten aussieht und woran Polizei und Stadt arbeiten.
17.06.2021 | Stand: 18:15 Uhr

Hallenbad Marktoberdorf. Eine junge Familie spaziert mit ihren kleinen Kindern auf dem Weg, auf dem auch das Radfahren erlaubt ist. Der Radfahrer klingelt. Doch ehe die Eltern die Kinder an die Hand genommen haben, ist der Zweiradpilot vorbeigesaust. Sicher war das nicht, ärgern sich die Eltern. Kein Einzelfall, wie auch Rudolf Stiening von der Marktoberdorfer Polizei kritisiert. Immer häufiger beobachten der Verkehrssicherheitsbeauftragte und seine Kollegen, dass Radfahrer selbst einfache Verkehrsregeln missachten.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat