Corona-Einsatz

Im Kampf gegen Pandemie: Wie Soldaten in Marktoberdorf helfen

Corona Verabschiedung Soldaten 2021-06-17

Landrätin Maria Rita Zinnecker (Dritte von links) dankte Kommandeur Oberstleutnant Michael Bertram (Zweiter von rechts) und damit allen im Landkreis eingesetzten Soldaten, die bei der Bewältigung der Pandemiefolgen mithalfen.

Bild: Landratsamt

Landrätin Maria Rita Zinnecker (Dritte von links) dankte Kommandeur Oberstleutnant Michael Bertram (Zweiter von rechts) und damit allen im Landkreis eingesetzten Soldaten, die bei der Bewältigung der Pandemiefolgen mithalfen.

Bild: Landratsamt

136 Soldaten engagieren sich in Marktoberdorf beim Landratsamt im Kampf gegen Corona-Folgen. Was sie geleistet haben und was die Landrätin sagt.
18.06.2021 | Stand: 12:38 Uhr

Über Monate waren sie im besonderen Einsatz: Soldaten unterstützten den Landkreis Ostallgäu bei der Bewältigung der Aufgaben, die die Corona-Pandemie mit sich brachte. Nun hat Landrätin Maria Rita Zinnecker die Bundeswehr-Soldaten verabschiedet und ihnen für ihr Engagement gedankt.

„Ohne Sie hätten wir das nicht so gut gemeistert. Jede einzelne Soldatin und jeder einzelne Soldat war eine riesige Unterstützung für uns“, sagte Zinnecker. Als Geschenk überreichte sie einen hochwertigen Zinnteller des Landkreises an Oberstleutnant Michael Bertram, Kommandeur des in Füssen stationierten Gebirgsaufklärungsbataillon 230. Bertram bedankte sich mit einem Wappen seines Bataillons für die gute Zusammenarbeit.

Neun Monate in Marktoberdorf

Insgesamt waren von Oktober 2020 bis Juni 136 Soldaten ins Landratsamt in Marktoberdorf abkommandiert: 116 vom Gebirgsaufklärungsbataillon 230 und 20 vom Sanitätsregiment 3 aus Dornstadt. Eingesetzt wurden sie in den Bereichen Zentrale Ermittlung (Cluster-Team Schule, Kindergärten und mehr), Zentrale Dienste, Datenerfassung, Infektionsschutzrecht sowie in den Bereichen Testung und Entlassungsgespräche.