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Ein lange Schulgeschichte endet

Ein Haus und eine Seele: So sehr schmerzt der Abriss der Martinsschule in Marktoberdorf

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Unterrichten wird Ulrike Glas-Modosch, Lehrerin und Konrektorin der Martinsschule in Marktoberdorf, in diesem Klassenzimmer nie wieder. Die Schule wird bald abgerissen.

Bild: Film- und Fotofreunde Marktoberdorf

Unterrichten wird Ulrike Glas-Modosch, Lehrerin und Konrektorin der Martinsschule in Marktoberdorf, in diesem Klassenzimmer nie wieder. Die Schule wird bald abgerissen.

Bild: Film- und Fotofreunde Marktoberdorf

Die Geschichte von Ulrike Glas-Modosch und der Grundschule St. Martin in Marktoberdorf sind eng verbunden. Wie es ihr mit dem Abriss und dem Umzug geht.
10.09.2021 | Stand: 18:00 Uhr

„Ich gehe gern voran und lasse Altes hinter mir“, sagt Ulrike Glas-Modosch, Konrektorin der Grundschule St. Martin in Marktoberdorf. Sie war bereits Schülerin der Martinsschule. Seit fünf Jahren ist sie stellvertretende Schulleiterin. Ihre Geschichte und die Geschichte der Schule sind also eng miteinander verbunden. Doch das Schulhaus, das sie seit ihrer Kindheit kennt und sich seitdem kaum verändert hat, wird bald abgerissen (wir berichteten). Ein Schritt, der die 47-Jährige zwar ein bisschen wehmütig macht, aber gleichzeitig einen Neuanfang und eine Befreiung von altem Ballast bedeutet.

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