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43 Jahre nach dem WM-Triumph: Wie Maria Epple-Beck heute lebt

Der Schwung ihres Lebens: Am 4. Februar 1978 wird die Ostallgäuerin Maria Epple in Garmisch-Partenkirchen sensationell Weltmeisterin im Riesenslalom.

Der Schwung ihres Lebens: Am 4. Februar 1978 wird die Ostallgäuerin Maria Epple in Garmisch-Partenkirchen sensationell Weltmeisterin im Riesenslalom.

Bild: imago

Der Schwung ihres Lebens: Am 4. Februar 1978 wird die Ostallgäuerin Maria Epple in Garmisch-Partenkirchen sensationell Weltmeisterin im Riesenslalom.

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1978 krönt sich Maria Epple-Beck als 18-Jährige zur besten Skifahrerin der Welt. Warum die Seegerin die Sternstunde heute als Fluch und Segen sieht.
30.01.2021 | Stand: 11:31 Uhr

Ihre Gedanken schweifen ab, mit ihnen ihr Blick – sie verlieren sich im Gunzesrieder Tal. „Ja, diese Momente begleiten mich sicher mein Leben lang“, sagt Maria Epple-Beck, als sie ihr Sichtfeld wieder nach innen verlegt. In diesen seltenen Augenblicken ist Garmisch ganz nah. Es ist nicht mehr 121 Kilometer von ihrer heutigen Heimat entfernt. Auch nicht 43 Jahre von „dem Moment“ entfernt. „Es ist nah. Aber nur, wenn ich daran denke“, gesteht die 61-Jährige gebürtige Seegerin. Am 4. Februar 1978 raste Epple-Beck als 18-Jährige in Garmisch-Partenkirchen sensationell zum Weltmeistertitel im Riesenslalom. Heute sind 12.777 Tage seit dem letzten Weltcup-Rennen ihrer Karriere vergangen – doch als wir Maria Epple-Beck an diesem verschneiten Januartag in ihrem Haus in Gunzesried besuchen, nimmt sie uns noch einmal mit auf den wilden Ritt – und auf die Reise, die folgte.

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