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Integration im Ostallgäu

Nach langer "Odyssee": Wie Farhad sein "Ticket zum Dableiben" löste

Farhadullah Sultani (Mitte) hat bei der Baufirma Hubert Schmid eine Maurerlehre gemacht. Sein Ausbilder Dieter Schlotterbeck (links) und die ehrenamtliche Ausbildungsbegleiterin Monika Hermann-Sanou freuen sich mit ihm.

Farhadullah Sultani (Mitte) hat bei der Baufirma Hubert Schmid eine Maurerlehre gemacht. Sein Ausbilder Dieter Schlotterbeck (links) und die ehrenamtliche Ausbildungsbegleiterin Monika Hermann-Sanou freuen sich mit ihm.

Bild: Lena Lingg

Farhadullah Sultani (Mitte) hat bei der Baufirma Hubert Schmid eine Maurerlehre gemacht. Sein Ausbilder Dieter Schlotterbeck (links) und die ehrenamtliche Ausbildungsbegleiterin Monika Hermann-Sanou freuen sich mit ihm.

Bild: Lena Lingg

Handwerksunternehmen im Ostallgäu brauchen Auszubildende. Zugewanderte Menschen können den Bedarf teils decken. Doch die Auflagen erschweren es beiden Seiten.
29.03.2021 | Stand: 18:26 Uhr

Er ist jung, er ist motiviert und er kann auf dem Bau anpacken. In Farhadullah Sultani hat die Unternehmensgruppe Hubert Schmid in Marktoberdorf genau das gefunden, was sie dringend braucht: Auszubildende, die nach ihrer Lehre als Fachkräfte im Unternehmen bleiben. „Wir brauchen zugewanderte Menschen, weil wir sonst keine Lehrlinge mehr haben“, sagt Dieter Schlotterbeck, Ausbildungsleiter für die Maurer und Betonbauer bei der Unternehmensgruppe. Und auch geflüchtete Menschen wie Farhad - wie ihn alle in seinem Umfeld kurz nennen - brauchen einen Job, um sich in Deutschland ein Leben aufzubauen. Es ist ein Geben und ein Nehmen. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten, sagen Farhad und sein ehemaliger Ausbilder Schlotterbeck.

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