Soziales

Mit Mut in Richtung Zukunft: Diese Aktivitäten stehen bei der Kolpingfamile Ebenhofen an

Anton Sauter (ehemaliger 2. Vorsitzender, links) und Markus Jodl (Vorsitzender, rechts) bedankten sich bei Fridolin Nieberle (Zweiter von links) Christine Bronner (neue 2. Vorsitzende, Mitte) und Robert Bronner (Zweiter von rechts) für 40 Jahre Engagement bei der Kolpingfamilie Ebenhofen.

Anton Sauter (ehemaliger 2. Vorsitzender, links) und Markus Jodl (Vorsitzender, rechts) bedankten sich bei Fridolin Nieberle (Zweiter von links) Christine Bronner (neue 2. Vorsitzende, Mitte) und Robert Bronner (Zweiter von rechts) für 40 Jahre Engagement bei der Kolpingfamilie Ebenhofen.

Bild: Monika Jodl

Anton Sauter (ehemaliger 2. Vorsitzender, links) und Markus Jodl (Vorsitzender, rechts) bedankten sich bei Fridolin Nieberle (Zweiter von links) Christine Bronner (neue 2. Vorsitzende, Mitte) und Robert Bronner (Zweiter von rechts) für 40 Jahre Engagement bei der Kolpingfamilie Ebenhofen.

Bild: Monika Jodl

Nach dem Coronajahr 2020 nehmen Aktivitäten der Kolpingfamilie Ebenhofen Fahrt auf. Es sollen wieder Päckchen für den Weihnachtstrucker gepackt werden.
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Von Allgäuer Zeitung
07.11.2021 | Stand: 17:39 Uhr

Vorsitzender Markus Jodl blickte bei der Generalversammlung der Kolpingfamilie Ebenhofen auf zwei komplett unterschiedliche Jahre zurück. Im Jahr 2019 konnte das Vereinsleben noch ohne Einschränkungen stattfinden und die Mitglieder der Kolpingfamilie zeigten ihr Engagement bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten im Dorf. Das Jahr 2020 war von der Corona-Pandemie geprägt.

Mehrere Bäume in Ebenhofen gepflanzt

Im Rahmen des 72-Stunden-Projektes wurden im Jahr 2019 in und um Ebenhofen mehrere Bäume gepflanzt. Dazu wurde an der Kapelle am Holdersberg eine Sternengucker-Liege installiert, die seitdem rege genutzt wird. Die Frühschichten in der Fasten- und Adventszeit gehören, genauso wie die Nikolausaktion, die Adventsausstellung bei der Gärtnerei Jung oder das Mähen der Magerrasenwiese am Holdersberg zu den festen Bestandteilen im Jahresplan. Die Eckdaten waren für das Jahr 2020 auch schon gesteckt, konnten jedoch wegen der Pandemie nur bedingt stattfinden oder mussten neu interpretiert werden. Dabei ließ es sich die Kolpingsfamilie nicht nehmen, bei der Aktion „Sauberes Ostallgäu“ mit zu machen, oder den Besuch des Nikolaus bei den Familien zu organisieren.

Neuer Vorstand in Ebenhofen

Nun gibt es wieder mehr Aktivitäten. Seit diesem September finden sogar wieder die „Senioren-Hoigarte“ im Zwei-Wochen-Rhythmus statt. In der Vorweihnachtszeit sollen Päckchen für die Weihnachtstrucker-Aktion gepackt werden.

Für die Neuwahlen stellte sich der bisherige zweite Vorsitzende Anton Sauter nicht mehr zur Wahl. Seit 1994 gehörte er dem Vorstand an. Er kümmerte sich vor allem um die Instandhaltung des Kolpingheimes und leitete Renovierungsarbeiten an. Christine Bronner wird in Zukunft dieses Amt übernehmen. Der restliche Vorstand wurde in den Ämtern bestätigt.

Bürgermeister Wolfgang Eurisch zeigte sich beeindruckt vom vielfältigen Angebot innerhalb des Vereins.

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