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Nach erneutem Erfolg beim Stadtradeln

Nach dem Stadtradeln: „Die Marktoberdorfer könnten noch mehr radfahren!“

Radelstars des Marktoberdorfer Stadtradelns: Stefan Angerer und Monika Krieger fordern mehr Radwege.

Radelstars des Marktoberdorfer Stadtradelns: Stefan Angerer und Monika Krieger fordern mehr Radwege.

Bild: Heiko Wolf

Radelstars des Marktoberdorfer Stadtradelns: Stefan Angerer und Monika Krieger fordern mehr Radwege.

Bild: Heiko Wolf

Das Stadtradeln in Marktoberdorf ist zu Ende. Die Marktoberdorfer rechnen mit einem landesweiten Spitzenplatz. Warum sie trotzdem (noch) nicht zufrieden sind.
17.07.2022 | Stand: 18:28 Uhr

Mit 335.000 geradelten Kilometern sind Marktoberdorf und rund 1600 teilnehmende Marktoberdorfer erneut auf landesweitem Siegeskurs im Wettbewerb Stadtradeln. Also alles gut in der Fahrradstadt? Nein, finden Organisatoren und Aushängeschilder („Radelstars“) des Stadtradelns in der Kreisstadt. Neben radfahrerfreundlicheren Straßen in der Stadt fordern sie „mehr durchgängige Radwege“ in der Region. (Lesen Sie auch: Nur wenige waren beim Stadtradeln 2021 besser: Marktoberdorf radelt sogar Kempten davon.)