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Ausstellung zur Wertach

Naturjuwel, Energiequelle, Flutgefahr: Das Verhältnis der Biessenhofener zu "ihrer" Wertach

1940 unterspülte ein Hochwasser die Fundamente der Wertachbrücke. Acht Jahre zuvor verursachten die Wassermassen im Juli 1932 Schäden an der Bahnstrecke bei Ebenhofen.

1940 unterspülte ein Hochwasser die Fundamente der Wertachbrücke. Acht Jahre zuvor verursachten die Wassermassen im Juli 1932 Schäden an der Bahnstrecke bei Ebenhofen.

Bild: Fotos: Archiv Baschtlehaus

1940 unterspülte ein Hochwasser die Fundamente der Wertachbrücke. Acht Jahre zuvor verursachten die Wassermassen im Juli 1932 Schäden an der Bahnstrecke bei Ebenhofen.

Bild: Fotos: Archiv Baschtlehaus

Eine Ausstellung zeigt das zwiespältige Verhältnis der Biessenhofener zur Wertach. Der Fluss macht Schäden an Brücken und Gleisen, zugleich ist er von Nutzen.
04.05.2022 | Stand: 12:07 Uhr

Im Hirten- und Heimatmuseum in Ebenhofen rührt sich wieder etwas. Unter den Titel „Unsere Wertach - Überschwemmungen, Korrekturen und Nutzung“ widmet sich das Museumsteam in einer neuen Ausstellung den vielfältigen Spuren, welche die Wertach in der Geschichte der Gemeinde Biessenhofen und im Leben und der Erinnerung der Bürger und Bürgerinnen hinterlassen hat. Spuren, die wie geschaffen sind für die Ausstellung eines Heimatvereins, wie Markus Breitenbach es bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste in der Tenne des Museums formulierte. (Lesen Sie dazu auch: Katastrophengebiet Ahrtal: Ostallgäuer kämpfen mit Baggern gegen Flutschäden.)