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Jugend im Ostallgäu

Ostallgäuer Jugendliche leiden unter der Coronakrise: „Alles was schön ist, darf nicht stattfinden“

Jugendliche und Kinder wollen sich miteinander treffen, wie hier vor Corona im Jugendzentrum in Marktoberdorf. Dass sie das wegen der Coronakrise nicht können, halten Ostallgäuer Jugendexperten für ein riesengroßes Problem.

Jugendliche und Kinder wollen sich miteinander treffen, wie hier vor Corona im Jugendzentrum in Marktoberdorf. Dass sie das wegen der Coronakrise nicht können, halten Ostallgäuer Jugendexperten für ein riesengroßes Problem.

Bild: Heinz Budjarek (Archivbild)

Jugendliche und Kinder wollen sich miteinander treffen, wie hier vor Corona im Jugendzentrum in Marktoberdorf. Dass sie das wegen der Coronakrise nicht können, halten Ostallgäuer Jugendexperten für ein riesengroßes Problem.

Bild: Heinz Budjarek (Archivbild)

Kaum Kontakt zu Gleichaltrigen, kein Freizeitangebot. Wie Ostallgäuer Experten die Situation der Jugend in der Coronakrise finden. Eine Zustandsbeschreibung.
28.03.2021 | Stand: 21:38 Uhr

Es sind die einfachen Dinge, die den Menschen im Lockdown fehlen. Da geht es Verena Echtler aus Biessenhofen wie vielen anderen: „Ich finde es am schlimmsten, dass ich mit meinen Freunden keinen Kaffee mehr trinken gehen kann. Außerdem will ich endlich wieder mehr Leute treffen statt immer nur dieselbe Person“, sagt die 16-Jährige. Laut Jugendexperten leidet Verenas Generation am meisten unter den Einschränkungen. Viele Jugendliche hätten kaum echten Kontakt zu Gleichaltrigen, stattdessen gebe es für sie nur noch Schule, Homeschooling und Zuhausehocken.

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