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Feuerwehren leiden unter Corona-Maßnahmen

Ostallgäuer Wehren fehlt wegen Corona ein kompletter Jahrgang

Für Einsätze braucht es gut geschultes Personal. Übungen und Fortbildungen sind deshalb unabdingbar. Die sind bisher wegen der Corona-Schutzmaßnahmen nicht möglich. Es kommt im Ostallgäu zum Ausbildungsstau.

Für Einsätze braucht es gut geschultes Personal. Übungen und Fortbildungen sind deshalb unabdingbar. Die sind bisher wegen der Corona-Schutzmaßnahmen nicht möglich. Es kommt im Ostallgäu zum Ausbildungsstau.

Bild: Heinz Budjarek

Für Einsätze braucht es gut geschultes Personal. Übungen und Fortbildungen sind deshalb unabdingbar. Die sind bisher wegen der Corona-Schutzmaßnahmen nicht möglich. Es kommt im Ostallgäu zum Ausbildungsstau.

Bild: Heinz Budjarek

Einsätze sind gesichert. Doch fast 400 Anwärter können ihre Ausbildung noch nicht beenden. Wie das Problem gelöst wird und welche Ideen die Kommandanten haben.
09.01.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Trotz Corona und allen Einschränkungen: Einsatzbereit sind die Feuerwehren im Ostallgäu nach wie vor. An sieben Tagen die Woche. An 24 Stunden am Tag. Ehrenamtlich. Und doch geht die Epidemie an ihnen nicht spurlos vorüber. Seit Monaten haben sie weder üben noch schulen können. „Wir haben einen Stau von bis zu 400 Feuerwehranwärtern, die ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben“, sagt Kreisbrandrat Markus Barnsteiner. So lange das der Fall ist, dürfen sie auch nicht mit zu Einsätzen. „Uns fehlt quasi ein kompletter Jahrgang.“ Deshalb hofft er, dass sich bald eine Lösung abzeichnet. Der Landesverband führe jedenfalls Gespräche mit dem bayerischen Innenministerium.

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