Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Marktoberdorf

Reisebranche klagt: „Wir werden nicht gehört“

Tobago

Die Möglichkeit, in die Karibik zu fliegen und dort Urlaub zu machen, ist in die Ferne gerückt. Das Foto entstand auf der Insel Tobago, als das Corona-Virus noch nicht die gesamte Reisebranche zum Erliegen gebracht hatte. Symbol

Bild: Helmut Bissinger

Die Möglichkeit, in die Karibik zu fliegen und dort Urlaub zu machen, ist in die Ferne gerückt. Das Foto entstand auf der Insel Tobago, als das Corona-Virus noch nicht die gesamte Reisebranche zum Erliegen gebracht hatte. Symbol

Bild: Helmut Bissinger

Viel Arbeit, aber kein Verdienst: Die Lage in den Reisebüros ist prekär. Warum die Inhaber und Mitarbeiter dennoch für ihre Kunden da sein wollen.

08.06.2020 | Stand: 18:32 Uhr

„Ich arbeite jetzt schon in der 13. Woche ohne Einkommen“, erzählt Sarita Suvak vom Reisecenter Marktoberdorf. „Dabei arbeite ich acht bis zehn Stunden am Tag, um Reisen abzuwickeln.“ Trotzdem will sie ihre Öffnungszeiten nicht weiter einschränken: „Die Kunden brauchen doch einen Ansprechpartner, die wären ja sonst komplett allein gelassen.“

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat