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Corona und das Kaufverhalten im Allgäu

Riesenmengen Klopapier oder doch vegane Lebensmittel? Das kaufen die Allgäuer in Corona-Zeiten

Der Prepper-Korb: Nudeln, Dosen, Alkohol, Süßigkeiten und Toilettenpapier – des Panikkäufers Favoriten während der Corona-Krise. Nur die frische Hefe fehlt, von der aber nicht bekannt ist, wie sie lange haltbar sein soll.

Der Prepper-Korb: Nudeln, Dosen, Alkohol, Süßigkeiten und Toilettenpapier – des Panikkäufers Favoriten während der Corona-Krise. Nur die frische Hefe fehlt, von der aber nicht bekannt ist, wie sie lange haltbar sein soll.

Bild: Markus Frobenius

Der Prepper-Korb: Nudeln, Dosen, Alkohol, Süßigkeiten und Toilettenpapier – des Panikkäufers Favoriten während der Corona-Krise. Nur die frische Hefe fehlt, von der aber nicht bekannt ist, wie sie lange haltbar sein soll.

Bild: Markus Frobenius

Die Pandemie hat das Konsumverhalten verändert. Im Allgäu werden wegen Corona bestimmte Ernährungsweisen zum Trend. Welche Branchen profitieren.

30.08.2020 | Stand: 18:30 Uhr

Der Lockdown während der Corona-Pandemie löste Auto und Fußball als des Deutschen liebste Errungenschaften vorübergehend ab. Nun waren Hefe und Nudeln, Ravioli aus der Dose und WC-Papier gefragt: „Wir hatten bedingt durch die Corona-Krise und Hamsterkäufe eine deutlich erhöhte, teils sprunghafte Nachfrage nach lang haltbaren Lebensmitteln, Konserven und Drogerieartikeln. Bei den Tiefkühl-Artikeln verzeichneten wir beispielsweise ein Plus von bis zu 60 Prozent“, berichtet Raimund Esser, Leiter Unternehmenskommunikation Rewe. Doch inzwischen zeichne sich in vielen Bereichen eine Normalisierung ab – wenngleich es Gewinner und Verlierer der Krise gebe.

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