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Wünschewagen im Allgäu

Wegen Corona ein Rennen mit der Zeit: Wie Wünsche todkranker Allgäuer erfüllt werden sollen

Die 75-jährige Frau war früher Betreiberin des Obermaiselsteiner Minigolfplatzes. Im Sommer durfte sie ein letztes Mal den Schläger in die Hand nehmen.

Die 75-jährige Frau war früher Betreiberin des Obermaiselsteiner Minigolfplatzes. Im Sommer durfte sie ein letztes Mal den Schläger in die Hand nehmen.

Bild: ASB-Wünschewagen

Die 75-jährige Frau war früher Betreiberin des Obermaiselsteiner Minigolfplatzes. Im Sommer durfte sie ein letztes Mal den Schläger in die Hand nehmen.

Bild: ASB-Wünschewagen

Noch einmal ihre Liebsten sehen, persönlich wichtige Orte besuchen: Der Wünschewagen macht es Todkranken möglich. Doch Corona nimmt ihnen wichtige Zeit.
01.02.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) erfüllt sterbenskranken Menschen im Allgäu letzte Herzensanliegen. Auch jetzt, in der Corona-Pandemie arbeiten die Ehrenamtlichen weiter – unter erschwerten Bedingungen und mit strengem Hygienekonzept.

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