Aktive Senioren

Sie sind in Obergünzburg Garanten für einen gepflegten Ort

Nach getaner Arbeit haben sich die „Aktiven Senioren“ aus Obergünzburg, die sich über Nachwuchs freuen würden, eine zünftige Brotzeit verdient. Die Brotzeit mit den Aktiven Senioren fand im Museums-Innenhof statt, dann begann es zu regnen, sodass lediglich für das Foto im Pfarrstadel die Masken für eine Minute abgenommen wurden.

Nach getaner Arbeit haben sich die „Aktiven Senioren“ aus Obergünzburg, die sich über Nachwuchs freuen würden, eine zünftige Brotzeit verdient. Die Brotzeit mit den Aktiven Senioren fand im Museums-Innenhof statt, dann begann es zu regnen, sodass lediglich für das Foto im Pfarrstadel die Masken für eine Minute abgenommen wurden.

Bild: Hermann Knauer

Nach getaner Arbeit haben sich die „Aktiven Senioren“ aus Obergünzburg, die sich über Nachwuchs freuen würden, eine zünftige Brotzeit verdient. Die Brotzeit mit den Aktiven Senioren fand im Museums-Innenhof statt, dann begann es zu regnen, sodass lediglich für das Foto im Pfarrstadel die Masken für eine Minute abgenommen wurden.

Bild: Hermann Knauer

Wie der „Freiwillige Rentner-Arbeitsdienst“ für ein besseres Erscheinungsbild der Günztaler Marktgemeinde Obergünzburg sorgt

Nach getaner Arbeit haben sich die „Aktiven Senioren“ aus Obergünzburg, die sich über Nachwuchs freuen würden, eine zünftige Brotzeit verdient. Die Brotzeit mit den Aktiven Senioren fand im Museums-Innenhof statt, dann begann es zu regnen, sodass lediglich für das Foto im Pfarrstadel die Masken für eine Minute abgenommen wurden.
Von Hermann Knauer
10.08.2020 | Stand: 12:17 Uhr

„Ihr seid das lebendige Aushängeschild für das gepflegte Erscheinungsbild unseres Ortes!“ Mit diesem Lob bedankte sich Hermann Knauer, Gründer der gleichnamigen Bürger- und Kulturstiftung Obergünzburg bei den 15 Mannen des sogenannten „Freiwilligen Renter-Arbeitsdienstes“ und lud sie zu einer zünftigen Brotzeit in den Pfarrstadel ein.

Nach anstrengenden Frühjahrsarbeiten am Dillinger Weg, den sie von winterlichen Geröllmuren und mit Motorsägen von Windbruchholz befreiten, karrten sie dort große Mengen Hackschnitzel mit Schubkarren in die schmalen Steigen und Kurven des steilen Westhanges über dem Günztal, um den Besuchern und Wanderern den Weg vom „Armen Seelenbrünnlein“ im Süden bis zur Meurer Steige im Norden hoch oben über dem Günzlauf zu ebnen. Der Dillinger Weg führt vorbei an der Reverdisquelle, über die Meurer Steige zum Bodendenkmal Tiefbrunnen des ehemaligen Schlosses Liebenthann.

Wanderwege hergerichtet, Rosengarten gepflegt

Aber auch um die Wiederherstellung der Rundwanderwege ums Freibad Hagenmoos und nach Ullenberg und Eschers haben sich die „Aktiven Senioren“ angenommen, wie auch um die Pflege der Blumenrabatten im Ortszentrum und im Rosengarten des Heimatmuseums. Die momentane Großaktion galt den Mäharbeiten in der Gutbrodanlage und einer Aufräumarbeit vor einem leerstehenden Haus an der Krankenhausstraße.

Einen wochenlangen Zeitaufwand verwendeten die Handwerker „i. R.“ (in Rente) für die im Pfarrstadel untergebrachten 70 Ruhebänke, die sie über die Wintermonate reinigten, reparierten und ihnen einen neuen Anstrich verpassten. Nun können sie wieder in der Landschaft um Obergünzburg den Wanderern als Ruheplatz dienen.

Schon 1966 gegründet

Der Freiwillige Rentner-Arbeitsdienst wurde 1966 von Franz Meier im Entenmoos ins Leben gerufen. Die Marktgemeinde darf sich glücklich schätzen, von so viel Handwerkskunst und Handwerksfleiß im Ruhestand bei der Bewältigung der Gemeinschaftsaufgaben unterstützt zu werden. Hier gilt der Dank der Bevölkerung den aktuellen „Aktiven“, aber besonders auch den erkrankten und betagten Ruheständlern unter den „Aktiven Senioren“ in der Marktgemeinde.