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Eine Ruhestätte voller Leben

Sie wurde 200 Jahre alt: Sturm fällt eine der größten Buchen Bayerns

Bei einer beeindruckenden Waldbegehung mit dem Arbeitskreis Heimatkunde erläuterte Revierleiter Georg Schön an der umgestürzten Buche das Naturschutzkonzept der Bayerischen Forsten.

Bei einer beeindruckenden Waldbegehung mit dem Arbeitskreis Heimatkunde erläuterte Revierleiter Georg Schön an der umgestürzten Buche das Naturschutzkonzept der Bayerischen Forsten.

Bild: Hermann Knauer

Bei einer beeindruckenden Waldbegehung mit dem Arbeitskreis Heimatkunde erläuterte Revierleiter Georg Schön an der umgestürzten Buche das Naturschutzkonzept der Bayerischen Forsten.

Bild: Hermann Knauer

Die Buche gehörte zu den größten in Bayern. Doch dann kam Orkan „Sabine“. Warum der Methusalem an Ort und Stelle liegen bleibt und was das für den Wald bedeutet.
Bei einer beeindruckenden Waldbegehung mit dem Arbeitskreis Heimatkunde erläuterte Revierleiter Georg Schön an der umgestürzten Buche das Naturschutzkonzept der Bayerischen Forsten.
Von Hermann Knauer
04.11.2020 | Stand: 13:11 Uhr

Sturmtief „Sabine“ am 9. und 10. Februar entwickelte sich in Mitteleuropa mit Windstärken bis elf zu einem Orkan, der mit bis zu 200 Stundenkilometern auch über weite Teile des Alpenraums tobte. Er brachte dabei sogar eine der größten Buchen Bayerns im sogenannten Liebenthanner Wald bei Obergünzburg zu Fall.

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