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Gesundheit

So sollen Allgäuer Senioren nicht mehr unter den Corona-Kontaktsperren leiden

In Gemeinschaft machen gymnastische Übungen gleich viel mehr Spaß. Die Arbeiterwohlfahrt Marktoberdorf will Ältere nach der Corona-Pause wieder in Schwung bringen.

In Gemeinschaft machen gymnastische Übungen gleich viel mehr Spaß. Die Arbeiterwohlfahrt Marktoberdorf will Ältere nach der Corona-Pause wieder in Schwung bringen.

Bild: Jens Büttner/dpa (Symbolfoto)

In Gemeinschaft machen gymnastische Übungen gleich viel mehr Spaß. Die Arbeiterwohlfahrt Marktoberdorf will Ältere nach der Corona-Pause wieder in Schwung bringen.

Bild: Jens Büttner/dpa (Symbolfoto)

Etliche Senioren leiden noch immer an den Folgen der Corona-Isolation. Wie die Arbeiterwohlfahrt Marktoberdorf versucht, Senioren wieder in Schwung zu bringen.

20.08.2020 | Stand: 14:23 Uhr

Ganz allmählich nimmt die Arbeiterwohlfahrt in Marktoberdorf wieder ihren Betrieb auf. Ein Aufatmen geht durch die Reihen des Vorstands, noch mehr atmen jedoch die älteren Mitglieder auf. Endlich einmal wieder andere Menschen sehen, endlich einmal wieder mit Personen der gleichen Altersgruppe sprechen. Ehrentraud Hölzle, zweite Vorsitzende des Ortsvereins und Leiterin der Seniorenarbeit, spürt direkt, wie sehr die Älteren dadurch aufleben. Das sei auch bitter nötig, denn das coronabedingte Kontaktverbot für Hochrisikogruppen habe die älteren Menschen isoliert. Körperlich und manchmal auch geistig seien sie regelrecht steif geworden, sagt sie. Deshalb sei es nun umso dringender, beides in Schwung zu bringen.

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