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Kultur

Totenkultur: Bizarres und Gegensätzliches in Marktoberdorf

Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell (rechts) und Pfarrer Klaus Dinkel sehen sich den sogenannten Leichenomnibus aus dem 18. Jahrhundert an.Foto: Mona Boos

Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell (rechts) und Pfarrer Klaus Dinkel sehen sich den sogenannten Leichenomnibus aus dem 18. Jahrhundert an.Foto: Mona Boos

Bild: Mona Boos

Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell (rechts) und Pfarrer Klaus Dinkel sehen sich den sogenannten Leichenomnibus aus dem 18. Jahrhundert an.Foto: Mona Boos

Bild: Mona Boos

In der Ausstellung "Von Haarbildern und Scheintodklingeln" in Marktoberdorf ist offizell eröffnet. Warum die Stadt dieses Thema wählte und was sie damit bewirken möchte
10.10.2020 | Stand: 06:00 Uhr

„Die Art der Auseinandersetzung mit dem Tod hat sich stark verändert“, sagt Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell bei der Eröffnung der Ausstellung „Von Haarbildern und Scheintodklingeln“. Thematisiert werden dort die interessanten Sitten und Gebräuche im Umgang mit dem Tod des 19. und 20. Jahrhunderts, die im Gegensatz zur heutigen Trauerkultur stehen. Ab Samstag und bis zum 28. November können Interessierte die Exponate rund um dieses Thema im Rathaussaal Marktoberdorf besichtigen.

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