Corona-Pandemie

Unterthingauer Freibad bleibt vorerst noch zu

Hallo zusammen,

 

hier eine Bilderauswahl von der Eröffnung und Segnung des neuen Freibades in
Unterthingau.

 

Bild Nr. 3316

Pfarrer Edward Wastag segnet das neue Schmuckstück in Unterthingau

 

Bild Nr. 3344

Die Mitglieder des Fördervereins Freibad Unterthingau e.V. mit den
Vorsitzenden Brigitte Hartmann und Siegfried  Maschke (am Gemeindewappen),
Erster Bürgermeister Bernhard Dolp (5. v. rechts), Pfarrer Edward Wastag
(3.vV. rechts) und Planer Frank Eisele (2. v. rec

Erst vor etwas mehr als einem Jahr wurde das Freibad Unterthingau saniert (hier ein Archivbild von der Wiedereröffnung). Jetzt bleibt es wegen Corona aber vorerst weiterhin zu.

Bild: Wolfgang Hepke

Erst vor etwas mehr als einem Jahr wurde das Freibad Unterthingau saniert (hier ein Archivbild von der Wiedereröffnung). Jetzt bleibt es wegen Corona aber vorerst weiterhin zu.

Bild: Wolfgang Hepke

Hygienevorschriften sind laut Marktrat Unterthingau nicht zu garantieren. Wie die Zeit der Schließung genutzt wird und welche Themen den Rat noch beschäftigen.

14.06.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Der Badespaß lässt noch auf sich warten: „Das Freibad wird unter den aktuellen Voraussetzungen noch nicht öffnen“, erklärte Bürgermeister Bernhard Dolp den Markträten in der Sitzung. Die ehrenamtlichen Mitglieder des Freibadvereines können die umfangreichen hygienetechnischen behördlichen Vorgaben derzeit nicht erfüllen. Die engagierten Helfer nutzen jedoch die Zeit, um Fliesenarbeiten durchzuführen und Umkleidekabinen zu sanieren. Die Straßensanierung in Heuwang befindet sich kurz vor dem Abschluss.

Wohnbaugebiet wird erschlossen

Gestartet wurden die Bauarbeiten zur Erschließung des Baugebietes „Seeäcker“ am südlichen Ortseingang in Reinhardsried. Aktuell sind zwölf Plätze geplant, dem gegenüber stehen zurzeit 29 Bewerbungen. Besonders jungen Reinhardsriedern soll das Bauen ermöglicht werden, sagte Dolp. Die Vergabe soll nach der Reihenfolge der Bewerbungseingänge erfolgen, wobei Kriterien für eine Nichtberücksichtigung gelten: Minderjährigkeit; wer sich bereits im Besitz von Grund oder Immobilien befindet oder wer weniger als fünf Jahre ortsansässig ist.

Risse in Reinhardsrieder Kapelle

Seit über 400 Jahren ist die Kapelle St. Anna der Mittelpunkt in Reinhardsried. Allerdings gibt ihr Zustand nach einem ersten Sachstandsbericht Anlass zur Sorge, Risse kündigen baldigen Handlungsbedarf an, machen eine Sperrung zur Zeit aber noch nicht notwendig. Der Dritte Bürgermeister Johann Frank empfiehlt nun eine genauere statische Nachrechnung der Tragkonstruktion durch ein Ingenieurbüro. Eigentümer des Gotteshauses ist, entstanden aus der Historie, die Gemeinde. Sie ist somit für den Unterhalt verantwortlich. Marktrat Wolfgang Schrägle plädierte dafür, frühzeitig kirchliche Unterstützung anzufordern.