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Verkehrsverbund Allgäu

Verkehrsverbund: Kreistag Ostallgäu lehnt AfD-Anträge empört ab

Mit dem angedachten Verkehrsverbund Allgäu soll sich beim ÖPNV im Ostallgäu, Oberallgäu, Kempten und Kaufbeuren Einiges verbessern. Eine Studie soll, wie berichtet, prüfen, ob ein solcher Verkehrsverbund Sinn macht. Um diese Studie ging es nun erneut im Ostallgäuer Kreistag.

Mit dem angedachten Verkehrsverbund Allgäu soll sich beim ÖPNV im Ostallgäu, Oberallgäu, Kempten und Kaufbeuren Einiges verbessern. Eine Studie soll, wie berichtet, prüfen, ob ein solcher Verkehrsverbund Sinn macht. Um diese Studie ging es nun erneut im Ostallgäuer Kreistag.

Bild: Heinz Budjarek

Mit dem angedachten Verkehrsverbund Allgäu soll sich beim ÖPNV im Ostallgäu, Oberallgäu, Kempten und Kaufbeuren Einiges verbessern. Eine Studie soll, wie berichtet, prüfen, ob ein solcher Verkehrsverbund Sinn macht. Um diese Studie ging es nun erneut im Ostallgäuer Kreistag.

Bild: Heinz Budjarek

Die AfD will der Ostallgäuer Kreisverwaltung bei der Studie zum Allgäuer Verkehrsverbund auf die Finger schauen. Wieso die Kreistags-Mehrheit das ablehnt.
29.09.2020 | Stand: 21:30 Uhr

Von „Humbug“ war die Rede, von „Misstrauensvotum“ und „ungerechtfertigtem Misstrauen“ gegen die Kreisverwaltung: Gegenwind hat die AfD-Fraktion bei einer Abstimmung im Kreistag zu spüren bekommen. Der Anlass: Die AfD-Kreisräte hatten beantragt, dass ein Gremium aus drei Kreisräten die Verwaltung bei der Ausschreibung und Abwicklung der Studie für einen Allgäuer Verkehrsverbund überwacht. Mit 46 zu sechs Stimmen lehnte der Kreistag das Ansinnen ab. Neben der AfD befürworteten die Freie-Wähler-Kreisräte Johann Stich, Werner Moll und Hans Weber die Forderung.

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