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Corona-Krise

Vhs Marktoberdorf schaut nach vorn und startet Sommersemester

Die Abstände zwischen den Teilnehmern sind entscheidend: Die Marktoberdorfer Vhs-Geschäftsführerin Angela Isop (hier im Gymnastikraum) freut sich sehr darüber, dass mithilfe ausgefeilter Hygienekonzepte nun wieder Volkshochschulkurse stattfinden können. Sie hat deshalb sogar erstmals ein eigenes vhs-Sommerprogramm mit immerhin 55 Veranstaltungen organisiert.

Die Abstände zwischen den Teilnehmern sind entscheidend: Die Marktoberdorfer Vhs-Geschäftsführerin Angela Isop (hier im Gymnastikraum) freut sich sehr darüber, dass mithilfe ausgefeilter Hygienekonzepte nun wieder Volkshochschulkurse stattfinden können. Sie hat deshalb sogar erstmals ein eigenes vhs-Sommerprogramm mit immerhin 55 Veranstaltungen organisiert.

Bild: Heiko Wolf

Die Abstände zwischen den Teilnehmern sind entscheidend: Die Marktoberdorfer Vhs-Geschäftsführerin Angela Isop (hier im Gymnastikraum) freut sich sehr darüber, dass mithilfe ausgefeilter Hygienekonzepte nun wieder Volkshochschulkurse stattfinden können. Sie hat deshalb sogar erstmals ein eigenes vhs-Sommerprogramm mit immerhin 55 Veranstaltungen organisiert.

Bild: Heiko Wolf

Die Vhs wagt den Neustart nach harter Zeit. Erstmals beginnt dort ein Sommersemester. Es soll helfen, Verluste aus der Krise zu kompensieren.

 

05.06.2020 | Stand: 11:39 Uhr

„Die Zeit der Schließung war hart“, sagt die Marktoberdorfer Vhs-Geshäftsführerin Angela Isop. Am schlimmsten fand sie die Ungewissheit. Man habe ständig gebangt, sagt Isop, auf Lockerungen des Corona-Shutdowns gehofft – die aber für Volkshochschulen besonders lang auf sich warten ließen. Von „ohrenbetäubendem Schweigen der Staatsregierung“ sprach einer von Isops bayerischen Kollegen.

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