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Ostallgäuer Waldpreis

Warum die Arbeit im Wald mittlerweile fest in der Hand von Frauen liegt

Mo Waldpreis

Bei der Juryfahrt um den Ostallgäuer VR Waldpreis: (von links) die Jurorinnen Gaby Schmölz, Janina Schaper, Conny Hutler und Paula Wölfle sowie Waldbesitzerin Perpetua Zwick (Zweite von rechts). Der Jury gehörten zudem Annerose Schneider und Karina Fischer an.

Bild: Heiko Wolf

Bei der Juryfahrt um den Ostallgäuer VR Waldpreis: (von links) die Jurorinnen Gaby Schmölz, Janina Schaper, Conny Hutler und Paula Wölfle sowie Waldbesitzerin Perpetua Zwick (Zweite von rechts). Der Jury gehörten zudem Annerose Schneider und Karina Fischer an.

Bild: Heiko Wolf

Im Ostallgäu besichtigen sechs Jurorinnen fünf vorbildliche Waldflächen. Was die Besitzerinnen tun und weshalb die Zeit der Fichte vorbei ist.
20.09.2021 | Stand: 17:47 Uhr

„Die Zeit der Fichte ist vorbei!“, sagt Perpetua Zwick. Die Jurorinnen, die entscheiden, ob Zwick den Ostallgäuer VR Waldpreis erhält, nicken beifällig. Zwick besitzt in Geisenried sowie zwischen Geisenried und Haugen 6,38 Hektar Wald. Ihre Waldflächen forstet sie, obwohl vor allem Moor-Wald, immer wieder laubholzreich durch beziehungsweise auf. Inzwischen hat sie 18 Baumarten wie Erle, Eiche, Birke, Buche, Vogelbeere oder Weißtanne.

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