Ausstellung "Setzen sechs"

Wegen Corona gibt es jetzt in Marktoberdorf eine Open-air-Ausstellung

Skulpturen, Bilder oder auch Fotografien: Die Ausstellung, die Marktoberdorfer Gymnasiastinnen in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein vorbereitet haben, wird coronabedingt nicht wie vorgesehen im Künstlerhaus, sondern ab 19. Januar im öffentlichen Raum zu sehen sein.

Skulpturen, Bilder oder auch Fotografien: Die Ausstellung, die Marktoberdorfer Gymnasiastinnen in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein vorbereitet haben, wird coronabedingt nicht wie vorgesehen im Künstlerhaus, sondern ab 19. Januar im öffentlichen Raum zu sehen sein.

Bild: P-Seminar Kunst des Marktoberdorfer Gymnasiums

Skulpturen, Bilder oder auch Fotografien: Die Ausstellung, die Marktoberdorfer Gymnasiastinnen in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein vorbereitet haben, wird coronabedingt nicht wie vorgesehen im Künstlerhaus, sondern ab 19. Januar im öffentlichen Raum zu sehen sein.

Bild: P-Seminar Kunst des Marktoberdorfer Gymnasiums

Statt im Künstlerhaus zeigen Marktoberdorfer Abiturientinnen ihre Arbeiten ab 19. Januar im Freien und an den Außenwänden des Künstlerhauses. Was sie sagen wollen.
13.01.2021 | Stand: 11:55 Uhr

Eine Ausstellung für das Künstlerhaus Marktoberdorf hat eine Gruppe von 15 Abiturientinnen – das P-Seminar Kunst des Gymnasiums Marktoberdorf (Leitung Andreas Vogler) – in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Marktoberdorf in den vergangenen eineinhalb Jahren erarbeitet. Sie sollte eigentlich vom 19. bis 31. Januar im Künstlerhaus zu sehen sein. Coronabedingt sollen die besten Arbeiten von Schülern quer durch alle Altersgruppen nun aber nicht im Künstlerhaus, sondern im öffentlichen Raum präsentiert werden. Dabei werden entlang des Fußwegs vom Gymnasium zum Künstlerhaus großformatige Drucke und Holzfiguren ausgestellt und die Mauern des Innenhofs des Künstlerhauses als Galerie genutzt.

Von Skulptur bis Fotografie

Es werden verschiedenste Werke ausgestellt, von Filmchen über Fotostrecken bis hin zu klassischen Bildern. „Wir wollen der Kunst auch in diesen schwierigen Zeiten einen Platz in der Gesellschaft geben und somit dem Ein oder Anderen ein Lächeln schenken“, heißt es in einer Pressemitteilung des P-Seminars.

Mal etwas Anderes

Passend zum Thema Schule wurde der Titel der Ausstellung gewählt: „Setzen, Sechs!“ – wahrscheinlich der schlimmste Satz, den man in der Schulzeit nur hören kann. Aber der Fokus liege bei der Ausstellung nicht darauf, dass die Künstler Schüler sind, sondern darauf, „dass wir eine etwas jüngere und andere Ausstellung auf die Beine stellen wollen“, sagen die Gymnasiastinnen. (az)