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Radfahren im Allgäu

Wegen der Corona-Krise: Fahrrad-Boom im Allgäu

Radfahren liegt im Trend. Das Ostallgäu (hier vor der Kulisse des Schloss Neuschwanstein) bietet für Touren ein prämiertes Radwegenetz.

Radfahren liegt im Trend. Das Ostallgäu (hier vor der Kulisse des Schloss Neuschwanstein) bietet für Touren ein prämiertes Radwegenetz.

Bild: Benedikt Siegert

Radfahren liegt im Trend. Das Ostallgäu (hier vor der Kulisse des Schloss Neuschwanstein) bietet für Touren ein prämiertes Radwegenetz.

Bild: Benedikt Siegert

Viele haben in der Krise umgesattelt und ihr Verhalten geändert. Nur: Wie nachhaltig ist der Trend und wie sieht es mit der Infrastruktur im Allgäu aus?

24.08.2020 | Stand: 05:32 Uhr

Martin Barth bewältigt die Tage derzeit quasi im Dauerlauf. Von morgens bis abends ist er nahezu durchgehend mit den Anliegen und Wünschen seiner Kunden beschäftigt. „Wenn wir in der Früh aufsperren, stehen schon die ersten vor der Tür. Und am Abend haben wir fast Mühe, die Leute wieder aus dem Geschäft zu bitten“, sagt Barth vom Marktoberdorfer Radgeschäft „Buhler Bike&Outdoor“. Räder sind in diesen Zeiten enorm gefragt. Und Martin Barth sagt: „Wir spüren das ganz klar. Im Vergleich zum Vorjahr kommen deutlich mehr Kunden zu uns.“

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