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Kultur in der Corona-Krise

Wie es für Ostallgäuer Künstler ist, (fast) nicht mehr aufzutreten

Lange Zeit war sie als Kaiserin Sissi auf der Bühne gestanden, jetzt genießt Anna Hofbauer die Zeit mit ihrem jungen Sohn Leo und ihrem Partner Marc Barthel.

Lange Zeit war sie als Kaiserin Sissi auf der Bühne gestanden, jetzt genießt Anna Hofbauer die Zeit mit ihrem jungen Sohn Leo und ihrem Partner Marc Barthel.

Bild: Katarina Fedora

Lange Zeit war sie als Kaiserin Sissi auf der Bühne gestanden, jetzt genießt Anna Hofbauer die Zeit mit ihrem jungen Sohn Leo und ihrem Partner Marc Barthel.

Bild: Katarina Fedora

Wie war es, als Corona den Vorhang fallen ließ? Die Künstler Anna Hofbauer, Marlou Düster und Klaus Hampl sprechen über Zeit, Sehnsucht und Bühnenglück.
11.08.2020 | Stand: 19:06 Uhr

Marlou Düster sehnt sich nach dem Theater. Nach dem Geruch, der Wärme der Scheinwerfer, nach dem Erhabenen. Sie sehnt sich nach der besonderen Beziehung mit dem Publikum, der Flucht aus dem Alltag. „Man ist während der Vorstellung in einer ganz anderen Welt.“ Zuletzt stand die Musicaldarstellerin im Februar vor Zuschauern – eine letzte Show in Heidelberg, bevor Corona die Bühnen leerfegte. „Man vermisst das ganze Drumherum: die Vorbereitung, das Fiebern auf die Produktion. Dass man es das erste Mal zeigen darf, die Frage: Wie kommt es bei den Leuten an?“

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