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Natur

Wiesen werden nicht mehr so kurz geschnitten: Warum das Grün in Marktoberdorf wachsen darf

Rund um die Bäume der Kurfürstenallee wird nicht mehr alles kurz gehalten. Das dient den Insekten und Fledermäusen.

Rund um die Bäume der Kurfürstenallee wird nicht mehr alles kurz gehalten. Das dient den Insekten und Fledermäusen.

Bild: Andreas Filke

Rund um die Bäume der Kurfürstenallee wird nicht mehr alles kurz gehalten. Das dient den Insekten und Fledermäusen.

Bild: Andreas Filke

Die Stadtgärtnerei Marktoberdorf mäht Wiesen nicht mehr ganz so kurz. Wie Umwelt, Tiere und Finanzen davon profitieren.
23.09.2020 | Stand: 09:22 Uhr

„Du schneidest Deinen Rasen wohl mit der Nagelschere“: So lautete es früher scherzhaft, wenn es im heimischen Garten aussah wie auf einem Golfplatz. Kein Kräuterchen durfte in dem satten Grün stehen. Zurück zur Natur heißt es inzwischen vielfach. So auch bei etlichen Grünflächen, die im Besitz der Stadt sind. Wie schwer es sein kann, der Natur zu ihrem Recht zu verhelfen, zeigten Bauhofleiter Thomas Follner und der städtische Gärtnermeister Robert Hiedl dem Stadtrat anhand von etlichen Beispielen. Doch der Aufwand lohne in mehrfacher Hinsicht, sagten sie.

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