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Gedenken am 50. Jahrestag

Zugunglück in Aitrang: Wo der Zufall Leben rettete

Statt mit großen Scheinwerfern leuchtete ein Einsatzwagen die Anstoßstelle aus. Es war ein gespenstischer Anblick für die eingesetzten Retter. 

Statt mit großen Scheinwerfern leuchtete ein Einsatzwagen die Anstoßstelle aus. Es war ein gespenstischer Anblick für die eingesetzten Retter. 

Bild: Helmut Grosse (Archiv)

Statt mit großen Scheinwerfern leuchtete ein Einsatzwagen die Anstoßstelle aus. Es war ein gespenstischer Anblick für die eingesetzten Retter. 

Bild: Helmut Grosse (Archiv)

Zum 50. Jahrestag des Eisenbahnunglücks in Aitrang gibt es eine Sonderausstellung im Feuerwehrmuseum in Kaufbeuren. Warum die Rettungsaktion ein Phänomen ist.
09.02.2021 | Stand: 10:37 Uhr

Das Unglück ist ein Stück Eisenbahngeschichte, sagt Hartmut Klust von den Eisenbahnfreunden Kaufbeuren. „Es sind vor allem die persönlichen Geschichten inmitten der Katastrophe, die berühren.“ Erzählungen von Menschen, die das Zugunglück in Aitrang am 9. Februar 1971 hautnah miterlebten: als Passagier, Helfer oder Anwohner. Zum 50. Mal jährt sich das Bahnunglück mit 28 Toten und 42 Verletzten nun.

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