Allgäu Digital

Im Kemptener Ölturm kommen nun Start-ups und Gründer unter

Freuen sich über den frisch sanierten Ölturm auf dem Gelände von "Allgäu Digital" in Kempten: (von links) Herbert Singer (Geschäftsführer der Sozialbau Kempten), Klaus Fischer (Geschäftsführer der Allgäu GmbH), Dr. Wolfgang Hauke (Leiter der Hochschule Kempten), Antonia Widmer (Leiterin von "Allgäu Digital") sowie der Kemptener Oberbürgermeister Thomas Kiechle.

Freuen sich über den frisch sanierten Ölturm auf dem Gelände von "Allgäu Digital" in Kempten: (von links) Herbert Singer (Geschäftsführer der Sozialbau Kempten), Klaus Fischer (Geschäftsführer der Allgäu GmbH), Dr. Wolfgang Hauke (Leiter der Hochschule Kempten), Antonia Widmer (Leiterin von "Allgäu Digital") sowie der Kemptener Oberbürgermeister Thomas Kiechle.

Bild: Martina Diemand

Freuen sich über den frisch sanierten Ölturm auf dem Gelände von "Allgäu Digital" in Kempten: (von links) Herbert Singer (Geschäftsführer der Sozialbau Kempten), Klaus Fischer (Geschäftsführer der Allgäu GmbH), Dr. Wolfgang Hauke (Leiter der Hochschule Kempten), Antonia Widmer (Leiterin von "Allgäu Digital") sowie der Kemptener Oberbürgermeister Thomas Kiechle.

Bild: Martina Diemand

Der Ölturm des Gründerzentrums "Allgäu Digital" in Kempten ist eröffnet. Er bietet Platz für 16 Arbeitsplätze - und eine Bühne für Veranstaltungen.
22.07.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Das Gründerzentrum „Allgäu Digital“ in Kempten bietet ab sofort mehr Platz für Gründer und Start-ups: Die Stadt eröffnete mit der Allgäu GmbH, der Sozialbau und der Hochschule Kempten am Mittwoch den frisch sanierten Ölturm. 800.000 Euro hat die Sozialbau investiert, die die Räume an die Stadt vermietet.

Ölturm auf Gelände von "Allgäu Digital" bietet Gründern 16 Coworking-Spaces

Der Turm ist Teil des Areals auf dem ehemaligen Gelände der Spinnerei und Weberei Kempten, wo „Allgäu Digital“ zuhause ist. Er beherbergt auf drei Etagen 20 Arbeitsplätze. Vier davon nutzt das Leitungsteam um Antonia Widmer – der Rest steht Start-ups mit Schwerpunkt Digitalisierung zur Verfügung. „Wir sind aus allen Nähten geplatzt“, sagte Widmer über den 2017 eingeweihten Standort. 16 Coworking-Spaces – also Arbeitsplätze, die sich die Gründer teilen – und eine Veranstaltungsbühne gibt es dort.

Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle erinnerte sich, dass er damals von einem „Interimsstandort“ gesprochen hatte. „Daraus ist ein ganz erfolgreiches Projekt geworden, das sich etablieren konnte.“ Während Herbert Singer von der Sozialbau auf die nicht ganz einfache Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes einging, dankte Klaus Fischer, Geschäftsführer der Allgäu GmbH, allen, die sich einst „auf die Hinterfüße gestellt haben“, um ein digitales Gründerzentrum nach Kempten ins Allgäu zu holen. Den Erfolg zeigten die vielen Teams, „die hier schon durchgegangen sind“.